Feuer an der Autobahn, Gestrüpp und Büsche brannten an der BAB 37

Die Flammen sind gelöscht. Noch steht eine große Rauchsäule über der Einsatzstelle.

Gestern Abend um 19:46 Uhr wurden die Kameraden aus Ingeln-Oesselse durch Ihre Alarmmelder zu einem Feuer an der BAB 37 in der Höhe des Autobahnkreuz Süd gerufen. Die Alarmmeldung lautete Flächenbrand.

Bereits auf der Anfahrt sahen die Feuerwehrfrauen und -männer den hellen Flammenschein.

Ca. 50 qm Gestrüpp und Büsche brannten lichterloh. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF), welche als erste am Einsatzort eintrafen, rüsteten sich sofort mit schwerem Atemschutz aus und begannen mittels der Schnellangriffseinrichtung des Fahrzeuges die Flammen zu löschen. Hierfür wurde das Löschwasser aus dem Wassertank des TLF genommen. Auch ein Trupp des eintreffenden Löschgruppenfahrzeuges (LF) rüstete sich mit Atemschutzgeräten aus und begann mit der Brandbekämpfung.

Da an der Einsatzstelle keine Wasserentnahme aus einem Hydranten oder einem offenen Gewässer möglich war, wurden die Kameraden aus Gleidignen mit Ihrem TLF nach alarmiert.

Nach dem Löschen der Flammen wurden intensive Nachlöscharbeiten durchgeführt, da sich das Feuer und die Hitze in der Erdreich und die Wurzeln vorgearbeitet hatte. Es wurde noch zusätzlich ein Schaumteppich ausgebracht.

Weitere Einsatzkräfte des LF aus Ingeln-Oesselse leuchteten die Einsatzstelle aus.

Nach ca. 50 Minuten konnten die Einsatzkräfte aus Ingeln-Oesselse und Gleidingen wieder einrücken.

Insgesamt war die Feuerwehr Ingeln-Oesselse mit 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, die Ofw Gleidingen mit drei Einsatzkräften und einem Fahrzeug sowie die Autobahnpolizei und Polizei in Einsatz.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text: Mirko Kreikenbohm
Fotos: OFw Ingeln-Oesselse

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