Bezirksrat Buchholz-Kleefeld fordert weiterhin akustische Warnungen an den Bahnhöfen

Aushang am Bahnhof Hannover-Karl-Wiechert-Allee

Seit dem 1. Oktober verzichtet die Bahn an den S-Bahnhöfen Kleefeld und Karl-Wiechert-Allee auf die bisher übliche Ankündigung von durchfahrenden Zügen.

Mit einem Aushang der DB Netze – Station&Service AG Bahnhofsmanagement Hannover wurden die Reisenden informiert. Der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld fordert, auf Antrag des parteilosen Bezirksratsherrn Plotzki auch zukünftig mit akustischen Warndurchsagen durchfahrende Züge anzukündigen. Güter – und Personenzüge entfalten bei der Durchfahrt eine gefährliche Sogwirkung. Das kann dazu führen, dass Personen ggf. von Zügen erfasst und mitunter schwer verletzt oder sogar getötet werden.
Die Lehrter Strecke ist auch mit RE- und ICE-Zügen stark frequentiert.

„Viele SchülerInnen der umliegenden Schulen nutzen die beiden S-Bahnhöfe in Kleefeld und dem Heideviertel. Häufig sind Kinder und Jugendliche abgelenkt und halten nicht genügend Abstand zu der Bahnsteigkante. Die Gefahren eines schnell durchfahrenden Zuges würden sie zu spät erkennen. Akustische Warnungen schützen“, stellt Karsten Plotzki fest und fordert: „Die Sicherheit der Bahnreisenden auf den Bahnsteigen muss gewährleistet sein und kann nicht nur mit Schildern sichergestellt werden.“
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