Ich hab’s gelesen: „Mordsfreunde“ von Nele Neuhaus

Im Opel-Zoo liegt eine menschliche Hand im Elefantengehege. Mord!

Kommissar Oliver von Bodenstein und Kollegin Pia Kirchhoff machen sich an die Klärung des Verbrechens.

Was soll ich zum Roman zusammenfassend sagen?

Gut lesbar geschrieben – aber inhaltlich schon sehr überladen.

Das Ermittler-Team arbeitet schlicht schlecht zusammen. Da ist die Grenze der Glaubwürdigkeit weit überschritten.

Es gibt eine Unzahl von Verdächtigen und Handlungsteilen, die die Geschichte schwer überschaubar machen - ein begleitendes Nachschlagewerk wäre evtl. hilfreich.

Mein Fazit:

Kein gut erkennbarer „Roter Faden“, eher ein „Gordischer Knoten“.

Das Ende der Geschichte?
Das fand ich dann schon sehr konstruiert und übertrieben.

Insgesamt gesehen, wäre es besser gewesen, die Zutaten auf mindestens drei Bücher zu verteilen.
Aber dann bitte konsequent und folgerichtig geschrieben.
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7 Kommentare
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 30.12.2013 | 09:58  
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Andreas Mai aus Hannover-Oberricklingen | 30.12.2013 | 10:24  
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 30.12.2013 | 10:40  
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Nicole D. aus Stemwede | 30.12.2013 | 11:48  
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R. S. aus Lehrte | 30.12.2013 | 11:58  
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Johanna M. aus Stemwede | 31.12.2013 | 00:01  
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Ingrid Wittich aus Mücke | 03.01.2014 | 15:23  
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