Ich hab’s gelesen: „Eifel-Bullen“ von Jaques Berndorf

Michael Preute, der unter dem Pseudonym „Jaques Berndorf“ die Eifel-Krimis schreibt, ist „im richtigen Leben“ Journalist – bzw. war es. Er ist inzwischen auch schon Ende 70 (1936 geboren).

Seine mehr als 20 Eifel-Krimis haben sich schon über 6 Millionen Mal verkauft.

Und da sind wir m. E. auch schon beim Problem.

Das Buch ist sehr gut lesbar – flott geschrieben. Aber man hat doch das Gefühl, dass der Stoff etwas unter Ideenmangel leidet.

Auf die schöne Eifel-Gegend wird mir zu wenig eingegangen, aber andere Dinge werden recht über-detailliert beschrieben, also gestreckt.

Und das Ende ist, naja, kurz, knapp, etwas unbefriedigend.

Mein Fazit:

Ich möchte gern weitere Bücher der Eifel-Krimis lesen.

Die ersten Bände der Reihe werde ich mal an testen.

Insgesamt schon lesenswert – aber mit (für mich) Schwächen.
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3 Kommentare
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 01.01.2014 | 15:27  
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 01.01.2014 | 20:53  
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Ingrid Wittich aus Mücke | 03.01.2014 | 16:01  
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