Ich hab’s gelesen: „Die Eisläuferin“ von Katharina Münk

Ein Buch über die Kanzlerin und vielleicht mächtigste Frau der Welt.

Ja, genau über DIE. Und ein witziges Buch!

Ich werde die schöne Vorgabe der Geschichte: „der Name wird nie genannt“, beibehalten.

Was passiert, wenn die Kanzlerin plötzlich spontan wird und den Sicherheitsleuten und dem Protokoll ausbüxt?

Sie tritt heimlich, mit ihren Mann, eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn an.

Noch bevor sie den Baikalsee erreichen, passiert leider ein Unglück.
Das Bahnhofsschild von „Omsk“ knallt ihr auf den Kopf.

Als sie wieder bei Sinnen ist, stellt es sich schnell heraus, dass sie die letzten 20 Jahre vergessen hat – und sich die letzten 24 Stunden ihres neuen Lebens auch nicht merken kann.

Trotzdem wird sie jeden Morgen notdürftig "Fit" gemacht, um die Kanzlerin-Geschäfte weiter zu führen.

Da ist die sich immer wiederholende, morgendliche Ansage an ihren Gatten: „Du bist aber alt geworden!“ noch das kleinste Problem.

Das Ganze geht so leidlich gut, bis die Kanzlerin neue Seiten an sich entdeckt und unerwartet, spontan und emotional handelt.

Mein Fazit:

Köstlich!
Schon während man das Buch liest, wünscht man sich, dass die echte Kanzlerin unbedingt auch mal nach „Omsk (*!BOING!*)“ fahren sollte.

Eine positiv, erfrischende Vorstellung und eine schöne Geschichte :-)))
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4 Kommentare
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R. S. aus Lehrte | 19.12.2013 | 12:11  
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Karola N aus Donauwörth | 19.12.2013 | 12:17  
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 19.12.2013 | 12:19  
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Johanna M. aus Stemwede | 21.12.2013 | 00:43  
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