Steuergeldverschenkung und Bevorzugung der Flüchtlinge in unserem Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Das Thema über die illegalen Wirtschaftsmigranten, die fälschlicherweise als Flüchtlinge bezeichnet werden, findet in den hannoverschen Medien in letzter Zeit kaum Beachtung oder wird konsequent herunter gespielt. Zur Frage warum dieses geschieht, muss man nur auf den September dieses Jahres schauen und einem fällt auf, dass die Kommunalwahlen 2016 vor der Tür stehen. Pflichtbewusst und zuvorkommend bemüht sich die Madsackgruppe (HAZ, Neue Presse, usw.), ein SPD-naher Konzern, das Mitwirken der SPD in ein positives Licht zustellen. Die Madsackgruppe veröffentlicht jetzt in regelmäßigen Abständen schöne Bilder mit den dazu gehörigen Artikeln, damit die Leser schon auf die Wahlen im September vorbereitet werden.

Aber ist das Thema Migranten tatsächlich so unwichtig? Besonders in unserem Stadtbezirk (Ahlem-Badenstedt-Davenstedt)?

Im Jahr 2015 gehörte der Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt zu den Stadtbezirken in Hannover, der mit Abstand die größte Anzahl an Wirtschaftsmigranten aufgenommen hat. So etwas passierte nicht zufällig oder aufgrund irgendwelcher Anordnung "von Oben"! Sondern war die Folge der Politik von SPD, Grünen und Linken.

Ich habe persönlich in einer Bezirksratssitzung miterlebt, wie SPD Mitglieder von sich aus und ungefragt der Stadtverwaltung Ideen gaben, wie und wo die Stadt Hannover bei uns noch mehr Unterkünfte für Asylanten errichten kann. Auf diese Art und Weise verschwand der Veranstaltungsplatz an der Wöhrmannstrasse (entlang der Fösse), wo der aktuelle Bau der Flüchtlingsunterkunft voranschreitet und im Sommer abgeschlossen sein wird.

Vor einem Monat wurde unser Stadtbezirk leicht entlastet, da die sehr große Unterkunft im ehemaligen Schulzentrum Ahlem geschlossen wurde. Die dort untergebrachten Menschen wurden an einer anderen Stelle außerhalb Ahlem-Badenstedt-Davenstedt untergebracht. Nach dieser Verlegung (Entlastung) beherbergt unser Stadtbezirk weiterhin 30% mehr Migranten als andere Stadtbezirke in Hannover. Offensichtlich ist die Willkommenskultur der SPD, Grünen und der Linken in anderen Stadtbezirken nicht so ausgeprägt wie in unserem Stadtbezirk.

Die Schließung der Unterkunft im ehemaligen Schulzentrum Ahlem ist aber auch aus einem anderen Grund interessant: Ich erinnere an einen grundgesetzwidrigen Beschluss des Bezirksrates vom 11.06.2015, als die SPD, Grünen und Linken den Artikel 1 des GG und die Würde des einheimischen HarzIV-Empfängers missachtet haben! Unser Bezirksrat genehmigte für diese Unterkunft Extragelder zum Kauf von Hausratsgegenständen.

Die Schließung dieser Unterkunft erfolgte nur 10 Monate später. In der letzten Bezirksratssitzung am 28.04.2016 konnte man erfahren, wie die Migranten mit den neuen, so dringend benötigten Hausratsgegenständen umgegangen sind. Der Vertreter der DRK, der vor Ort anwesend war und die Unterkunft mitbetreute, erklärte uns, dass der Hausrat und die Einrichtung so beschädigt worden waren, dass sie nur noch über Müllcontainer entsorgt werden konnten.

Er sprach von "fehlendem Respekt" und der "Frustentladung" der "Flüchtlinge" an der Einrichtung bzw. den Hausratsgegenständen.

Ich kann so einen Frust nicht nachvollziehen, da ich selbst vor 30 Jahren als deutschstämmiger zurück nach Deutschland kam und mir meine Wohnung nicht mit den neuesten Hausratsgegenständen eingerichtet wurde. Ganz zu schweigen von einem Willkommensfest, finanziert aus Steuergeldern und jede Menge Betreuern, die mir die Wünsche von den Lippen abgelesen hätten.

Trotzdem habe ich nirgendwo etwas zerstört oder ähnliches gemacht. Ich musste mir meine Existenz selbst hart erarbeiten. Für mich ist dieses Verhalten der Parteien SPD, Grünen und Linken völlig irrational. Ich kann nicht verstehen, warum diese Parteien in unserem Bezirk, die größtenteils illegalen Wirtschaftsmigranten als bessere Menschen behandeln?

Ich habe der bevorzugten Behandlung der Migranten im Vergleich zu unseren HarzIV-Empfänger und die Hausratsfinanzierung durch den Bezirksrat als Einziger abgelehnt. SPD, Grüne und Linke waren allesamt dafür und haben die Steuergelder mit Freude aus dem Fenster geworfen.

Wenn Sie liebe Leser weiterhin Steuergeldverschwendung wollen und eine Ungleichbehandlung der hier lebenden Menschen als richtig ansehen, dann ist ihr Kreuz bei den Parteien SPD, Grüne und Linke richtig. Wenn Sie mit so etwas aber nicht einverstanden sind, dann geben sie denen bei der nächsten Wahl bitte nicht Ihre Stimme.

Ihr Bezirksratsherr

Kai Orak

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2 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 11.06.2016 | 14:51  
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Klaus Anton aus Burgwedel | 11.06.2016 | 19:30  
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