Niedersachsen schlägt Berlin

Mitte August fanden die Tête-à-tête Boule-Landesmeisterschaften statt.

In Bad Eilsen haben 180 Starter an der Niedersächsischen Meisterschaft teilgenommen. Vom SSC Inkognito 12 Hameln war leider niemand gemeldet.

Der Vorsitzende H. Niehoff nahm derweil erstmals an der Berliner Meisterschaft Tête-à-tête in Berlin-Zehlendorf teil. Dort traf er alte und neue Bekannte.

Die Berliner Meisterschaften sind generell offene Meisterschaften, egal bei welchem Landesverband man sonst spielt. Niehoff erreichte für den SSC Inkognito 12 den 29. Platz.

Die Berliner Meisterschaften werden anders als beim NPV im Poulesystem gespielt. Danach geht es dann im Ko-System weiter.

Mit einem Sieg und einer Niederlage musste er zum Abschluss der Poulerunde eine Barrage spielen, die er verlor. Damit wurde er Gruppendritter und rutsche ins B-Turnier. Dort kam er bis ins Achtelfinale und verlor gegen Gerd Luenen (Boule devant Berlin) und schied aus.

Am Ende langte es für einen guten 29. Platz in der Endwertung.

In einer der vielen Pausen gab es ein Doublette-Trainingsspielchen Niedersachsen gegen Berlin. Team Niedersachsen mit Marek Limam / H.Niehoff behielt gegen Gerd Luenen / Faniry Razafindrazake (alle Boule devant) die Oberhand.

Berliner Meister wurde Jean-Francois Mores vor Malek Limam. Platz 3 belegten Jonathan Lys und Laurent Brizard. Berliner Meister Tireure wurde Malek Limam.

Niedersachsenmeister wurde Till-Vicent Goetzke, Meister Tireure wiúrde Sylvain Ramon.

Auch eine Woche später bei der Landesmeisterschaft 55+ des NPV war kein Teilnehmer des SSC Inkognito 12 gemeldet.Sieger wurden Dietmar Avenbeck, Manfred Hespen (PC Oldenburg) und Herbert Kluge (Varel).

Der Vorsitzende des SSC H. Niehoff nahm derweil wieder an der Berliner Meisterschaft teil. Zusammen mit Bernd Kraft (Boule devant Berlin) und Raimund Wiedera (VdS Berlin) belegten die drei den 12. Platz.

Als man nach einem Gewitterguß in die benachbarte Boulehalle wechselte, verlor man leider den Faden, schied gegen den späteren Vizemeister 1. BC Kreuzberg aus und verpasste damit das Viertelfinale. Mit etwas mehr Glück wäre eine Top Ten Platzierung möglich gewesen. Berliner Meister wurden Paavo Lattunen, Jürgen Reents und Michael Grimm.
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