Handwerkskammer Hildesheim will weiter Zwangsbeiträge eintreiben

Am 17.11.2014 erschien um 11.25 Uhr Obergerichtsvollzieher H. aus D. ein weiteres Mal, um die Zwangsbeiträge der http://kammerspartakus.wordpress.com/2011/07/10/ha...">Handwerkskammer Hildesheim einzutreiben.

Zumal doch die Wahlen zur Vollversammlung vor der Tür stehen, zu denen Tischlermeister Michael Pramann kandidieren möchte. Noch nie haben Wahlen zur Vollversammlung in Hildesheim oder anderen 50 Handwerkskammern statt gefunden. Dies wäre ein einmaliges Spektakel.

Der Gerichtsvollzieher, dem bereits nach seinem Besuch am 12.08.2012 aufgrund seines rechtswidrigen Verhaltens Haus- und Grundstücksverbot erteilt wurde, verliess allerdings flüchtartig das Gelände, nachdem er die Kammera registriert hatte. Von Grundgesetz und Grundrechten scheint dieser Mann, der sich 2012 als "bester Freund" des damaligen illegalen Präsidenten Jürgen Herbst vorstellte, nicht viel zu halten.

Tischlermeister Michael Pramann weigert sich strikt, den Filz der Handwerkskammer Hildesheim zu finanzieren. Die Kammerführung ist sich nicht zu fein,die Öffentlichkeiut mit Lügen zu "beglücken.

Jedermann, der ein Gewerbe anmeldet in zwangsläufig Mitglied einer Kammer. Sei es Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Rechtsanwaltskammer, Architektenkammer, Apothekerkammer,....

Unter diesen Gewerbetreibenden befinden sich auch Nazis, Rechtsredikale, Zuhälter, Schläger, kriminelle aller Art, und auch Pädofilen und Salafisten ist es nicht verwehrt, die die von den Kammern gepriesenen Vorzüge in Anspruch nehmen können. Selbst wenn diese Gruppen rechtmässig verurteilt worden sind, können Sie ein Gewerbe betreiben.

Jedermann, der ein Gewerbe anmeldet, wird ( vom Gesetzgeber mit aller Macht gefördert ) in diese Zwangskooperation gezwungen.

Vom Gesetzgeber gefördert, nicht legalisiert. Denn wenn sich die sogenannte Justiz an Grundgesetz ( Art 25 ) orientieren und daran halten würde, käme Art 20.2 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Betracht und es gäbe keinen Kammerzwang.
Eine Zwangskooperation mit Nazis, Rechtsextremen, Salafisten,, ja gar Pädophilen, u.s.w.

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zum Original-ARTIKEL

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern
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1 Kommentar
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 17.11.2014 | 20:52  
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