Eschede - Ein nicht zu vergessendes Unglück

Ein schlichtes Tor aus Beton
Eschede: Gedenkstätte | Als vor vielen Jahren die Nachricht eines unvorstellbar großen Zugunglücks durch die Nachrichten ging, war jedem klar, dass es nichts sicheres in unserem Leben gibt. Ob eine Fahrt mit dem Auto, dem Zug oder ein Spaziergang - jeder Schritt ist lebensgefährlich. Die absolute Sicherheit gibt es nicht!
Daran erinnerten wir uns als wir neulich bei einem Ausflug in die Heide an der Stelle vorbei kamen, an der damals der ICE gegen einen Brückenpfeiler fuhr. Ein beeindruckender Ort ist dort entstanden - eine schlichte Betonkonstruktion und ein Hain mit 101 Obstbäumen. Sie erinnern an die 101 Toten, die dieses Unglück forderte und ein Spaziergang durch diese Gedenkstätte lässt einen immer noch ein wenig schaudern. Ob diese Fotos das wiedergeben können, weiß ich nicht, aber sie sollen einen Eindruck vermitteln und vielleicht eine Anregung sein, dort einmal selbst dieses Gefühl zu erleben.
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11 Kommentare
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Heike L. aus Springe | 18.08.2015 | 21:47  
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 19.08.2015 | 14:01  
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Heike L. aus Springe | 19.08.2015 | 14:25  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 19.08.2015 | 16:55  
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Heike L. aus Springe | 19.08.2015 | 19:53  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 20.08.2015 | 02:43  
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Heike L. aus Springe | 20.08.2015 | 10:41  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 20.08.2015 | 17:11  
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Heike L. aus Springe | 20.08.2015 | 19:55  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 21.08.2015 | 14:51  
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Heike L. aus Springe | 21.08.2015 | 17:56  
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