Plädoyer fürs Blutspenden

Ich spende seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig Blut oder Blutplasma. Zum einen weiß man nie, ob man vielleicht selbst einmal eine Bluttransfusion benötigt, und dann ist man dankbar, wenn es Leute gibt, die gespendet haben. Zum anderen tut man sich auch selbst etwas Gutes. Nein, ich denke dabei nicht in erster Linie an die Aufwandsentschädigung...sondern ich sehe es als eine Art zusätzlichen Gesundheitscheck. Zum einen wird eine Blutprobe entnommen und untersucht, bevor man überhaupt zum Spenden zugelassen wird, und dann werden nach dem Spenden auch noch einmal alle Blutkonserven untersucht, und ich denke, wenn dabei festgestellt würde, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist, würde man mich sofort kontaktieren.
Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend, sowohl am Empfang, als auch die Ärzte und Schwestern und am Imbiss.
Diejenigen, die Bedenken bezüglich Blutspenden haben, kann ich insofern beruhigen, daß man zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen muss und dann noch medizinisch untersucht wird. Auch die abgegebene Spende wird nochmals gründlich untersucht. Bestimmte Personengruppen wie HIV-Infizierte, Drogen-, Alkohol- oder Medikamentensüchtige, etc. sind selbstverständlich von der Spende ausgeschlossen. Ob ein derartiger Fall vorliegt ( Stichwort Spiegeltrinker, Deltatrinker, Pegeltrinker… ) , lässt sich an der Blutprobe sowie bei Untersuchung der Blutkonserve sehr leicht feststellen.
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Astrid Günther aus Duisburg | 06.02.2016 | 20:09  
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