MVGIDA 11.1.2016 Alter Garten

  Schwerin: Alter Garten | Heute fand in Schwerin bei nasskaltem Wetter und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt auf dem Alten Garten um 19:00 Uhr die 1. Demonstration von MVGIDA statt. Davor gab es eine kurze Demo von „Schwerin für Alle“ auf dem Marienplatz gegen den „Aufmarsch“ der Fremdenfeinde.
Gegen 17:00 Uhr füllte sich der Platz an der Siegessäule zunehmend mit mutigen Bürgern. Es fanden sich nach den Ereignissen und den sexuellen Übergriffen in ganz Deutschland, in der Silvesternacht, trotz der kalten Witterung viele Bürger auf dem „Stellplatz“ ein. Was auffiel waren viele Gruppierungen, die sich an diesem Abend zusammenschlossen. Hier waren Rostocker, Boizenburger und Sternberger mit Bannern, Plakaten oder Fahnen zu sehen und zu hören. Leider verzögerte sich der Beginn der Demo diesmal ein wenig und vielen wurden die Füße kalt, die Lügenpresse würde natürlich schreiben, bekamen kalte Füße. Es lag scheinbar aber nicht an der Suche nach Ordnern, wie so oft bei anderen Demos, sondern das Sprecherfahrzeug musste scheinbar erst vernünftig eingerichtet werden. Hier wünschte sich so mancher einen heißen Kaffee um sich ein wenig durchzuwärmen und um die Zeit zu überbrücken. Eigentlich sind solche Wartezeiten nicht schlecht, man lernt sich kennen oder benutzt die Zeit um Ausschau nach Wegefährten aus dem letzten Jahr. Na jedenfalls zeigte sich MVGIDA gut aufgestellt, die Ordner waren schon gefunden und die Lautsprecheranlage war gut bestückt. So fanden sich zu Beginn der Veranstaltung ca. 450 Bürger ein, wobei kurioserweise die Zahl der Teilnehmer mit dem Spaziergang durch die Stadt immer zunimmt. Am Ende mögen es um die 500 Teilnehmer gewesen sein, was ja auch nicht wichtig ist, wer wieviel auf die Straße gebracht hat. Wichtig ist das sich überhaupt noch Widerstand formiert. Der Jahreswechsel hat Deutschland gezeigt, dass die Regierung der unkontrollierten Zuwanderung nicht gewachsen ist. Da haben sich deutschlandweit Flüchtlinge organisiert um bestimmte Personen, entweder sexuell zu belästigen oder auszurauben und dies vor den Augen der Polizei. Beängstigend ist die Tatsache wie gut diese organisiert und vernetzt waren. Hier sind uns die Flüchtlinge meilenweit voraus, denn wer hier Hilfe sucht ist schnell verloren. Den Demonstranten fehlt nicht nur der enge Zusammenhalt, sondern auch die Vernetzung untereinander, um notfalls in seiner Stadt schnell Hilfe zu bekommen. Als ich mir einmal erlaubte vor einem Penny-Markt auf dem großes Dreesch , ein augenscheinliches Flüchtlingskind im Alter von 8-10 Jahren darauf hinzuweisen, doch bitte das weggeworfene Papier in den Papierkorb zu werfen, wurde ich sofort mit riesigen Geschrei von dem Kind als Nazi beschimpft, wobei sich dann auch noch die gesamte Sippe die gerade aus dem Penny kam, auf mich stürzte. Da fühlte ich zum ersten Mal fremd im eigenen Land. Auf schnelle Hilfe bei einer Auseinandersetzung zu hoffen, konnte ich ohnehin nicht, weil mir außer der Polizei niemand einfiel der mir Beistand hätte geben können.
Aber bleiben wie bei der heutigen Demo, die friedlich verlief und durch die Stadt führte bis zum Pfaffenteich wo unter anderem Herr Torsten Schramke eine Rede hielt und dann ging es zurück bis zum pompösen IHK Gebäude und dann wieder zurück zum Alten Garten.
So bleibt zu hoffen, dass sich zukünftig noch mehr Bürger bereitfinden, an friedlichen Demos teilzunehmen um ihre Meinung einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Denn mit Sicherheit werden unsere Probleme zunehmen, da immer weiter tagtäglich tausende Flüchtlinge ins Land strömen und wir noch nicht einmal die einfachsten Probleme der bereits ins Land gekommenen gelöst haben.


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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.01.2016 | 18:56  
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