Ehemalige Residenzstädte in Mecklenburg

„Das Schloss Schwerin“ lautet der Titel des Bildes von Helmut Schröder aus dem Jahr 1857. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Stadtzentrum | Gleich mehrere Städte gibt es in Mecklenburg, die ständig oder zeitweise der Sitz eines Landesherren waren.

Schwerin und Alt- bzw. Neustrelitz waren selbstredend Residenzen mit längeren Traditionen, aber auch Güstrow und Ludwigslust zählten zu den Herrschaftssitzen, deren repräsentative Gebäude heute noch erhalten sind.

Namentlich Schwerin entwickelte sich ab 1837 zu einer eindrucksvollen historischen Residenzstadt mit dem Schloss als Kernpunkt und den weiträumigen Gartenanlagen.

Das Schweriner Schloss, einst Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge, ist heute Sitz des Landtages des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Juni 2015, Helmut Kuzina
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