Am Schweriner Pfaffenteich: Bevor der Frühling kommt

Die Promenade, eingefasst von einer Lindenallee, führt um den etwa 14 ha großen und denkmalgeschützten Pfaffenteich, der 1284 als künstlich aufgestauter Teich entstand. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Alexandrinenstraße | Milde Luftmassen und Sonnenschein verbreiten einen Frühlingshauch und laden zu einem durchaus empfehlenswerten Rundgang um den Pfaffenteich ein.

Das Stadtgewässer, das als Mühlenteich im 13. Jahrhundert (1284, 236 m breit, 600 m lang) künstlich angelegt wurde, bildet heutzutage ein interessantes Areal inmitten der Altstadt.

Der „Papendiek“, wie er von Einheimischen genannt wird, erhält sein Wasser vom Aubach, einem nordwestlichen Zufluss, der Spieltordamm mit einem Abfluss trennt ihn vom Ziegelsee.

Zwar ist die Lindenallee, die um den Pfaffenteich führt, noch völlig kahl, aber dennoch ergeben sich immer wieder erstaunliche Ausblicke.

Februar 2016, Helmut Kuzina
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