On Radtour: Nordseeküsten-Radweg Dänemark

 
Jugendherberge Niebüll - immer wieder für gut befunden!
 
Tondern..
 
..mit netten kleinen Häusern und Straßen...
   
Die Post kommt..mit E-Lastenrad
Burgdorf: Bahnhof Burgdorf | 1. Tag: Burgdorf – Niebüll - 4 km

Da es einen Zug um die Mittagszeit gibt, der ohne Umstieg von Celle nach Niebüll fährt, war das heute der erste Tag. Abends in der Jugendherberge Niebüll noch kurzfristig Abendessen gebucht und dieses bei schönen Gospelsongs eines Kirchenchors aus Tansania genossen.

2. Tag: Niebüll – Romo - 100 km

Heute führte uns der Weg über die Grenze nach Dänemark in die Stadt Tonder. Diese Stadt war vor der Eindeichung eine Hafenstadt, in der größtenteils der friesische Handel abgewickelt wurde. Danach wurde eine neue Einnahmequelle entdeckt: das Klöppelhandwerk. Nach Besichtigung der Stadt radelte die Gruppe über Mogeltonder (Schloss Schackenborg) über Hojer, Ballum, Skaerbaek auf die Insel Romo.
Dort war ein kurzer Treff in Lys mit einem Angehörigen, der gerade zu einem Seminar auf der Insel weilte. Dann radelten wir mit dem Rad direkt zum Strand. Mit den Autos wohl kein Problem. Mit Rad und Gepäck war dann der Sand doch irgendwann zu tief.
Über Lakolk radelten wir dann in Richtung Jugendherberge gebucht, die im Süden der Insel liegt. Nach dem Checkin und einem kleinem Abendessen mit Käse und Vollkornbrot und einigen anderen vegetarischen Aufstrichen machten wir uns dann nochmals mit dem Rad auf den Weg zum Fährhafen Havnyby (von Sylt kam gerade die Fähre an) und dem Havsand, der für Strand- und Kitesurfer reserviert ist.

3. Tag: Romo – Esbjerg - 96 km

Am nächsten Tag radelten wir bei Sturmstärke 6, der aus Süd kam, erstmal über den Damm in Richtung Festland. Das war schon eine Anstrengung. Wir konnten froh sein, dass der Wind in diesem Fall nicht von vorn kam. Danach gab es dann aber den ganzen Tag fast nur Rückenwind. Ein Abstecher nach Ribe – die älteste Stadt Skandinaviens – musste sein. Bei der Rückkehr zu Route gab es ein Problem. Wir sahen ein Umleitungsschild, welches wir aber nicht so ernst nahmen – mit dem Rad kommt man ja meistens irgendwie durch. Dieses Mal jedoch nicht. Wir standen nach gut 5 km vor einer nicht vorhandenen und gerade im Neubau befindlichen Brücke über die Ribe A. Also zurück und 5 km Gegenwind, ehe wir dann über einen weitere Umleitung, die ganz schlecht ausgeschildert war und erstmal vom Touristmusbüro erfragt werden musste, wieder auf der richtigen Route. Weiter ging es dann meist hinter dem Deich, auf nicht wirklich guten Radwegen und mit viel Schafsch…..in Richtung Esbjerg. Durch den Umweg und einer ausführlichen Pause in Ribe kamen wir dann doch ziemlich kaputt in Esbjerg an. In der wirklich sehr guten Jugendherberge nahmen wir unser Quartier und verköstigten uns dann selbst. Geplant war eigentlich noch ein Ausflug nach Fano; dazu hatten wir dann aber keine Zeit und auch keine Lust mehr.

4. Tag: Esbjerg – Hvide Sande – 92 km (mit Gegenwind in teilweiser Sturmstärke)

Am nächsten Morgen nach einem sehr guten Frühstück (Bio) ging es dann auf die nächste Etappe. Direkt aus Esbjerg an den Fischereihafen entlang mussten wir gleich wegen Straßenarbeiten einen Umweg radeln. Bis Tarp ging es an der 475 entlang, erst danach hatten kamen entlang von Nebenstrecken in den Genuss von schönen Landschaften und Aussichten, so dass jetzt das Radeln richtig Spaß machte. Nach Ankunft in Hvide Sande wurde erstmal eine Pause gemacht und Fischbrötchen in der Nähe des Hafen genossen. Danach ging es in die Jugendherberge zur Übernachtung.

5. Tag: Hvide Sande – Thyboron – 98 km

Die Etappe führte am Ringkobing-Fjord durch viele Ferienhausgebiete und damit verbunden waren sehr oft lose, grobsteinige Wege. Erst ab Sondervig wurden die Wege wieder besser und führten nicht direkt an der See sondern etwas im Inland durch schöne Wald- und Seegebiete. Durch die schlechten Wege waren wir ganz schön frustriert. Auch ein offenes Kaffee konnten wir nicht finden.
Auf Nachfrage wurden wir in Henne auf ein Kaffee verwiesen, welches ca. 5 km weiter in der Nähe unseres Weges lag. Als wir am Farm Cafe ankamen eine riesige Enttäuschung. Es hatte gerade an diesem Tag geschlossen, da die Inhaber zu einer goldenen Hochzeit wollten. Da wir auch WC-Not hatten, boten die Eheleute uns dann an die Toilette am Wohnmobilplatz zu nutzen. Auch die Akkus konnten wir aufladen und wir bekamen auch Kaffee und einen Kuchen. Wir waren dankbar und auch hier nochmal ein ganz herzliches DANKE an peter u. britta, farm café houstrup. Eine Bezahlung wollten sie nicht, da wir auf der Suche nach dem Cafe einen Umweg radeln mussten.
Auf der weiteren Strecke waren auch einige Steigungen enthalten. Kurz vor Thyboron kamen dann dunkle Wolken immer näher. Der Radweg schlängelte sich durch sehr flache Landschaft und die letzten 8 km zogen sich ziemlich lang hin. Ein Deich kam in Sicht und kurz danach konnten wir unser Cottage für diese Nacht beziehen. Beim Einkauf im Kiosk am Campingplatz konnten wir noch Kleinigkeiten einkaufen. Ein Frühstück gab es nicht, so dass wir uns selbst verköstigen mussten.

6. Tag: Thyboron – Hanstholm – 73 km

Leider hatten wir nicht an Kaffee gedacht, so dass wir ohne Kaffee oder Tee (Horror) uns auf den Weg zur Fähre machten mussten. Die Fähre ist nötig, da 1862 die bestehende Landzunge durch eine Sturmflut durchbrochen wurde und einen Teil der Erde verschlang. Jetzt ist Thyboron mit Molen und Duhnen gesichert – aber zum anderen Teil der Landzunge ist eine Fähre nötig (ca. 10 Minuten). Unsere letzte Hoffnung, dort noch einen Kaffee zu bekommen; wurde nicht erfüllt. Die 8,5 km lange Strecke nach Agger führte direkt neben der Landstraße auf einem Radweg stur geradeaus. Auch dort keine Hoffnung auf Kaffee. Außerdem ist dort anscheinend der Nordseeküsten-Radweg verlegt worden. Wir radelten nach Karte und nicht nach Ausschilderung, so dass wir nicht direkt an der Nordsee entlang kamen. Einen Abstecher zum Lodbjerg Fyr (Leuchtturm) verkniffen wir uns und hofften auf Kaffee in Svankaer. Aber auch dort war tote Hose. An einer Tankstelle wurde nach einem Kaffee oder einer Bageri gefragt. Nothing! Aber der Inhaber der Tankstelle war riesig nett und versprach uns in 5 Minuten einen Kaffee. Einen Kuchen hätte er aber nicht. Als er tatsächlich nach kurzer Zeit den Kaffee brachte hatte er aber jemanden beauftragt und wir bekamen tatsächlich auch noch einen Kuchen serviert. Hier einen ganz großen DANK!!!
Da noch ein WC und Steckdosen in der Nähe waren, konnten wir eine ausführliche Rast und gleichzeitig unsere Akkus auftanken.
Mit frischer Kraft ging es dann weiter in Richtung Stenbjerg. Dort besuchten wir die schönen Fischerdörfer Stenbjerg und Norre Voruper.
Anschließend nahmen wir über Klitmoller nach Hanstholm den ausgeschilderten Nordseeküsten-Radweg durch Dünen-, Heide und Waldlandschaften führte. Kurz vor Hanstholm konnten wir Bunkeranlagen in den Dünen sehen.
Im Harbourhotel direkt am Hafen war es recht laut. Im Hafen wird gearbeitet und auch auf der Straße gibt es nachts rasende Motorradfahrer.

7. Tag: Hanstholm – Blokhus/Hune - 98 km

Nach dem Frühstück am nächsten Tag musste erstmal ein Platten geflickt werden. Zwischendurch konnten wir unsere Wasservorräte auffüllen.
Danach ging es direkt an der Küste entlang in Richtung Vigso. Dort liegen riesige Bunkeranlagen vom Atlantikwalls.

(Der Atlantikwall ist eine Befestigungsanlage von Frankreich bis Dänemark. Er wurde in den Jahren 1942/44 von deutschen Besatzern errichtet. In Dänemark gibt es viele Überreste davon zu sehen (siehe auch die Bilder) und diese werden touristisch vermarktet. Die Dänen behielten sich vor, diese Bunker mit einheimischen Handwerkern zu errichten. Mehr dazu im Internet: z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantikwall).

Auch heute gab es einige Steigungen. Eine ganz besondere am Bulbjerg. Dort hat man eine tolle Aussicht auf die Nordsee.
Danach gibt es wieder einige fürchterliche steinige Radwegestücke bis Tranum Stand. Ab Slettestrand sind wir deshalb auf kleine Straßen ausgewichen, die zwar im Inland etwas abseits führten aber gut zu radeln waren, so dass wir bis Rodhus einen kleinen Umweg machten. Das Wetter war den ganzen Tag nicht so schön. Aber die letzten Kilometer bis Blokhus-Hune zur Jugendherberge legten wir im Regen zurück. Da wir die Jugendherberge bis 18 Uhr erreichen mussten, hielten wir unterwegs nicht mehr und kamen deshalb 5 Minuten vor 18 Uhr klitschnass an. Ein Frühstück gab es nicht aber eine Empfehlung zur Bageri um die Ecke.

8. Tag: Blokhus/Hune – Tverstedt – 80 km

Und die Empfehlung war richtig gut. Nach einem Frühstück entschieden wir uns einen anderen Weg zu nehmen als vorgeschlagen.
Der Nordseeküsten-Radweg führt ca. 14 Kilometer direkt am Strand entlang. Einen Tag früher hatte man uns bereits gewarnt, diesen Weg zu nutzen, das Räder mit Gepäck dort ziemlich stark so um die 15 cm einsacken würden.
Da es gestern so stark geregnet hat, nahmen wir die Ausweichroute über Saltum nach Lokken. Wir kamen deshalb schnell vorwärts und konnten uns dann etwas mehr Zeit lassen und die Landschaft genießen. In Hirtshals besuchten wir den Leuchtturm und das Bunkermuseum bevor wir uns dann gemütlich am Hafen (und einen Regenschauer abwartend) eine Fischplatte zur Gemüte führten. Nach den abendlichen Vollkornbroten mit Käse hatten alle Appetit auf etwas anderes ;-).
Der restliche Weg bis nach Tversted führte uns wieder durch landschaftliche schöne Gegenden. Ein Schlüssel lag bei der Ankunft bereit.

9. Tag: Tverstedt – Frederikshavn – 94 km

Leider gab es kein Frühstück und auch im ganzen Umkreis nicht. Wieder ging es ohne Kaffee auf Tour. Nur Brötchen konnten wir im Einkaufsladen bekommen.
Nach ca. 20 km konnten wir in einer Ferienanlage aus einem Automaten Kaffee bekommen. Leider war die Qualität nicht so der Hammer.

Unser Trost ist Skagen. Der Hinweg führte uns durch eine phantastische Heide- und Dünenlandschaft, die immer wieder andere Ausblicke gewährt. Die Ostsee begleitet uns fast immer in Sichtweite. Ein einzigartiger Genuss diese Etappe des Radweges.
Bevor wir in Skagen angekommen nehmen wir erstmal noch den Abzweig zur Kirche im Sand.

(Tilsandede Kirke: vermutlich in der 2. Hälfe des 14. Jahrhunderts gebaut. Die Düne erreichte die Kirche Ende des 18. Jahrhunderts. 1795 wurde diese aufgegeben. Nur der Turm steht noch und aus Pfosten eine Markierung, welche Masse die Kirche einmal hatte.)

In Skagen angekommen sind wir erstmal direkt zum Hafen. Kaffee und jeder suchte sich in den Fischläden etwas nach Geschmack zum Essen aus.
Nach einer ausführlichen Pause mit Aussicht auf die ankommenden Yachten und Segelschiffe machten wir uns dann auf den Weg zur nördlichsten Spitze Dänemarks wo sich Kattegat und Skagerak treffen. Das Wetter war super und die Farben, die uns schon in der Heide- und Dünenlandschaft so gefallen haben sind hier durch das Meer noch intensiver.

Leider dürfen wir mit dem Rad nicht direkt zur Spitze. Wir versuchen es über einen anderen Weg. Viel bringt es uns allerdings nicht. Den letzten Kilometer gehen wir zu Fuß und genießen die tolle Atmosphäre. Und man sieht tatsächlich wie die Strömungen dort zusammenstoßen. Durch die verschiedenen Winde, die dort herrschen, ist die Form der Landzunge jedes Mal eine andere. Heute ist sie recht kurz und die kleinen Schaumkronen zeigen die verschiedenen Strömungen an.

Danach geht es wieder zurück zu den Rädern und auf die Rückfahrt bis Fredrikshavn.
Wir genießen bis Hulsig wieder die wunderbare Landschaft und müssen dann leider wenige Kilometer weiter immer direkt an der Straße bis zu unseren Zielort und zur Jugendherberge radeln. Man sieht zwar oft die Ostsee und das davorliegende weite Land. Allerdings ist durch die stark befahrene Straße der Spaß am Radeln recht eingeschränkt und wir nur noch froh bei der Jugendherberge anzukommen. Wir radeln aber mindestens 3 x vorbei, bevor wir sie finden. Sie liegt sehr versteckt. Da wir mittags recht fürstlich in Skagen gegessen haben gibt es wieder Selbstverköstigung.

10. Tag: Frederikshavn – Hjörring – 54 km

Bei Buchung der Rückreise wollten wir von Fredrichshavn mit der Bahn starten. Leider sind zwischen Hjörring und Fredrikshavn Arbeiten an der Strecke und der Schienenersatzverkehr – heißt Busse – nehmen keine Räder mit.
Wir mussten die Pläne deshalb ändern und haben noch eine Übernachtung in Hjörring eingeplant. Und das war gut so. Erst war es angedacht, die rund 35 km morgens zu radeln um dann um 9.06 Uhr in den Zug zu steigen. Da hätten wir schlecht ausgesehen. Der Radweg ist mehr als hügelig und teilweise eine Katastrophe. Die manchmal sehr sandigen Wegen gingen ja noch aber nachdem wir einen grobsteinigen Weg leicht bergab geradelt waren (Radroute 62 ACHTUNG) standen wir auf einen Pferdehof ohne das ein weiterer Weg ersichtlich war.
Aus dem Pferdestall kam dann eine Frau und teilte uns mit, dass wir nicht verkehrt sein. Der Weg ginge ca. 800 m weiter durch Gestrüpp mit ca. 40 cm hohen Brennnesseln um dann wieder besser zu werden. Es würde dann aber wieder sehr schlecht und sie empfiehlt uns lieber die Straße zu nehmen.
Der Weg war mit einem Kennzeichen „Verboten für Autos und Motorräder) gekennzeichnet. Uns unverständlich, wie man dort mit einem Auto fahren kann. Aber einer radelte vor und der Rest folgte irgendwie. Zum Schluss kam noch eine Steigung von ca. 12-14 Prozent auf Gras, die noch zu überwinden war.
Wir sind dann der Empfehlung gefolgt und sind bei Sindal an die Straße 35 gekommen. Dort sind wir dann auf dem Radweg weiter bis Hjörring. In Sindal haben wir aber erstmal eine Rast gemacht und auf die wirklich schlechte Strecke geschimpft.

In Hjörring suchten wir dann wieder die Jugendherberge. Es gab von der Straße einen ausgewiesenen Weg, den wir aber nicht fanden, so dass wir uns per GPS leiten lassen mussten und gefüllt einen langen Umweg in Kauf nahmen.
Es sah nach Regen aus und wir machten uns dann erstmal schnell auf den Weg um einzukaufen und uns den Weg zum Bahnhof anzuschauen, damit wir am nächsten Morgen ohne Probleme dort auflaufen konnten. Und wieder gab es Selbstverköstigung.

11. Tag: Hjörring – Burgdorf 6 km

Eine Heimfahrt von 10,5 Stunden mit 5 Umsteigen stand auf dem Programm. Leider wurden dann 12,5 Stunden und 6 Umsteige daraus, weil 1. es kurzfristig einen Schienenersatzverkehr gab, der keine Räder mitnahm. Wir mussten in einen anderen Zug steigen um auf die Insel Fünen in Middelfart zu kommen. Dort konnten wir dann in den IC von Kopenhagen nach Flensburg einsteigen. Der hatte aber ½ Stunde Verspätung, so dass wir unsere ganzen Anschlusszüge nicht mehr bekamen. Es gab auch keinen IC von Hamburg nach Celle. Alternativ stand der Metronom zur Verfügung und damit noch einmal ein weiterer Umstieg in Uelzen. Morgens um 9.06 Uhr gestartet und in Burgdorf angekommen 22.30 Uhr!
In Flensburg auf dem Bahnhof konnten wir dann viele Flüchtlinge sehen, die dort mit unserem Zug nach Kopenhagen reisen wollten.

Fazit:
Gesamt-km 798 (incl. der Abstecher zu Sehenswürdigkeiten usw.)
Literatur: Bikeline vom Esterbauer-Verlag: Nordseeküstenradweg 4 Dänemark
Die Radtour war im September. In Dänemark ist dort anscheinend schon Nebensaison. Gastronomie war bereits fast überall geschlossen. Wir hatten unterwegs Probleme – da wir ja meist nicht an Hauptstraßen entlangradelten – Kaffees o.ä. zu finden, bei denen man eine Rast einlegen konnte. Dreimal bekamen wir kein Frühstück mehr in der Unterbringung (weil Nebensaison), so dass wir 1 x über 10 km und 1 x über 20 km ohne Frühstück (und vor allen Dingen ohne Kaffee) radeln mussten. Noch nicht einmal die Kaufmannsläden boten Kaffee an.
Ggf. sollte man diese Tour entgegengesetzt buchen (da überwiegend Nordwest-Wind herrscht, hat man oft das Gefühl, immer mit Gegenwind zu radeln.
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3 Kommentare
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Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 06.10.2015 | 18:44  
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Katalin Thorndahl aus Hamm | 07.10.2015 | 23:01  
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Dieter Goldmann aus Seelze | 08.10.2015 | 10:59  
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