BAKI-Bitte in der 4. Bremer Integrationswoche an Bremer Politikerinnen und Politiker: "Sprechen Sie sich öffentlich gegen Mobbing aus!"

6. Oktober 2014: Manuela Schwesig, Statement gegen Cybermobbing (Foto: www.mobbing-web.de)
 
11. September 2014: Stellungnahme aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Eingabe Pet 4-17-11-803-26779 (Foto: BMAS)

Am 6. Oktober 2014 erschien auf dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" (http://www.mobbing-web.de) folgendes Statement gegen Cybermobbing der Bundesministerin für Familie, Seniorinnen, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig:
"Ob am Arbeitsplatz, an Schulen oder im Internet - Mobbing ist eine schlimme und belastende Erfahrung. 32 Prozent der Jugendlichen berichten, dass in ihrem Bekanntenkreis schon einmal jemand im Internet fertig gemacht wurde. Das passt nicht zu den Grundprinzipien des höflichen Umgangs zwischen Menschen, es passt nicht zu einem Internet, das verbindet, und es passt nicht zu den Grundwerten unserer Demokratie. Wir brauchen eine Netzkultur, in der Mobbing und Ausgrenzung keinen Platz haben. Deshalb unterstütze ich das Engagement für Respekt, Toleranz und Verständigung und setze mich dafür ein, das Beratungs- und Hilfeangebot besonders für Kinder und Jugendliche weiter auszubauen."

BAKI-Einladung an die Bremische Bürgerschaft am 6. Oktober 2014 via Herrn Helmut Weigelt MdBB, Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte, zur 4. Bremer Integrationswoche:

Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen,
das Statement von Frau Bundesministerin Manuela Schwesig, auf das ich soeben in der Kirche der Trinitatis-Gemeinde in Bremen-Tenever von Berlin aus aufmerksam gemacht wurde, gebe ich an alle Politikerinnen und Politiker in unserem Land weiter als Vorlage für ein Statement auf dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing", http://WWW.MOBBING-WEB.DE:
Der Landtag der Freien Hansestadt Bremen ist das erste Parlament, das mit der einstimmigen Annahme der Begründung des Bürgervorschlags "2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag" ein weltweit sichtbares Zeichen zum Erhalt der Grundwerte gesetzt hat: Schon Kinder bedürfen der Ermutigung zum "Engagement für Respekt, Toleranz und Verständigung" durch Verantwortliche, die Wegweiser für Menchlichkeit sind auf dem gemeinsamen Weg in die Zukunft.
Das Statement der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig, veröffentlicht heute auf der Internetseite http://www.mobbing-web.de, soll zudem als hilfreiche Tischvorlage zu den Gesprächen über die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017 am symbolischen Bremer Schultisch auf der Allee der UN-Ziele mitgenommen werden mit dem Schreiben vom 11. September 2014 aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (s. Anlage) an den Berliner Bürger Klaus-Dieter May.

BürgerInnen können PolitikerInnen hilfreich unterstützen in ihrem Einsatz für das Allgemeinwohl

Beachtenswert ist m.E. der Einsatz des Berliner Bürgers Klaus-Dieter May gegen die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und Mobbing nicht nur für das Land Bremen, sondern für alle Länder der Bundesrepublik Deutschland:
Mit der Eingabe Pet 4-17-11-803-026779 vom 31. August 2011 hat ein Bürger angeregt, nach dem "Hilferuf der 77. ASMK" (s. GOOGLE) vor 14 Jahren aus dem Kieler Schloss noch einmal festzustellen, "ob eine neue Studie" (wie MOBBING-REPORT, 2002) erfoderlich ist. - Für Bremen hat der Berliner Bürger Klaus-Dieter May entscheidend erreicht, dass mit seiner Eingabe der Landtag der Freien Hansestadt Bremen in seiner Sitzung am 15./16. Mai 2013 einstimmig die landesweite Einführung des jährlichen Anti-Mobbing-Tages zum 2. Dezember beschlossen hat.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
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Klaus-Dieter May aus Berlin | 24.10.2014 | 19:23  
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