Ist das große "A" über der Wilhelm-Kaisen-Brücke am letzten Tag der 4. Bremer Integrationswoche ein gutes Omen?

Das "A" über der Wilhelm-Kaisen-Brücke am 18. Oktober 2014 - ein gutes Omen?

Der 18. Oktober 2014,

der letzte Tag der 4. Bremer Integrationswoche, begann mit einem Morgenrot und endete mit einem Abendrot; das Morgenrot fotografierte ich von meinem Arbeitszimmer aus, das Abendrot von der kleinen Parkbucht an der Balgebrückstraße aus - wenige Minuten bevor ich auf dem Marktplatz die BAKI-Auszeichnung "Haus mit Herz" für Frau Silke Harth, Integrationsbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen, unserem Roland auf dem Marktplatz zeigte.

Das "A" und das "O" in der Bremer Schule 003

Vom Osterdeich aus - gleich nach dem Sielwall - sah ich das große "A" im Abendrot, konnte es während der Autofahrt noch nicht fotografieren, jedoch an das "A" und "O" in der Schule denken, in der ich Lehrer für Sprachanfänger war. Damals - vor mehr als 20 Jahren - erkannten "meine" Kinder von weitem schon "unseren" Arbeitsraum an einem "A" und einem "O" in einem der vielen Fenster der Schule 003 in Bremen-Hastedt; in den Fluren der Schule, auch an den Treppenaufgängen, folgten die Sprachanfänger den vielen, von mir als "Wegweiser" mit Tesakrepp befestigten "A", die zum Raum 13, "unserem" Arbeitsraum "A", führten.
In den ersten Tagen meiner Arbeit mit Sprachanfängern stellte ich drei "normale" Schultische als "Runden Tisch" in die Mitte unseres Arbeitszimmers, in dem es weitere Tische für die Einzelarbeit gab; schon wenige Tage nach meiner Abordnung aus der Schule an der Fritz-Gansberg-Straße an die Schule 003 als Lehrer für Sprachanfänger besorgte ich mir aus der Schule 089 einen der drei runden Tische, die ich 1985 hier als Lehrer habe aufstellen lassen anlässlich der Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbibliothek am 20. Januar 1986. - An diesem "Runden Tisch für Sprachanfänger" wiederholte ich angesichts der mir durch "meine" Kinder und ihre Eltern nahegebrachte Not der Menschen, die in unserem Land eine neue Heimat suchten, die Forderung nach Kinder- und Mobbingbeauftragten in unseren Schulen - in "meiner" Schule, in Fortbildungsveranstaltungen des Landesinstitut für Schule (LIS), dem Bremer Senat, der Bremischen Bürgerschaft und auch öffentlich.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
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