Neues Bürgernahes Kooperations-Magazin steht ganz oben an!

Wie regelmäßige Leser des Wasserturmlandmagazins und der hiesigen Bürgerportale bemerkt haben, ist es redaktionell ruhig (bei mir) geworden. Dies hat damit zu tun, dass unser Hauptredakteur einen Schlaganfall erlitten hat und sein Herz nur noch eine sehr geringe Leistung aufweist. Es ist nicht absehbar wann bzw. ob er überhaupt wieder als Redakteur zurückkehrt, zurückkehren kann.

Die Redaktion stand mitten in einer Umstrukturierung des Magazins, bei der Herr Krohn intensiv eingebunden war. Das neue Format ist als eine Mischung aus kritischer Information und Berichterstattung aktueller Geschehnisse vorgesehen.

Viele interessante Themen wurden vorbereitet, ein Hauptthema dabei, dass Auftauchen von kriminellen Vereinigungen in Vereinen des Saalekreises, was tiefer geht als man es sich vorstellen kann und Stadtverwaltungen dabei eine nicht gerade glorreiche Rolle spielen.

Hierbei geht es um Schwarzbauten auf Gemeindeland, verbotene Fäkalienentsorgung in Wasserschutzzonen 1 und 2, Steuerhinterziehung Urkundenfälschung, Anmassung von Ämtern usw. Es wäre toll wenn sich ein Redakteur, oder ein Redakteurteam finden könnte, der die Artikel für die Veröffentlichung fertig macht! Wir aus dem normalen geiseltalinfo.de-team haben leider keine freien Kapazitäten dazu.

Der Redaktion ist bekannt, dass einige Schreiber sich Gedanken über ein kritisches Magazin für die Region machen, dass einen Gegenpart zur MZ bilden könnte. Das neu entwickelte Onlineformat könnte dies leisten, die Schreiber bzw. Redakteure müssten sich aber zusammen tun. Vielleicht sollte/müsste man das Berichtgebiet des Magazins auf Naumburg und Weißenfels erweitern, um deren (kritische) Schreiber mit einzubeziehen. Wer sich in das neue Wasserturmland-Format (das Neue Magazin bekommt auch einen neuen Namen) als Redakteur einbringen möchte, ist gerne willkommen!

Vielleicht ist es aber auch heute möglich, dass einmal angedachte und eigentlich vernünftige Medienkooperationen nun doch endlich angegangen werden. – Auch in Verbindung mit dem Workshop zu einer gemeinsamen Tourismusvermarktung der Region. Denn reell gesehen, haben wir in der Region leider nicht die Personelleausstattung für mehrere im Ansatz ähnlich gelagerte Medienprojekte (die vor sich hindümpeln, statt gemeinsam ein wirkliches Gegengewicht zu den kommerziellen Medien darzustellen)

Wir sind offen für ernst gemeinte Kooperationsgespräche.
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