Serie zur „Tourismusregion Geiseltal“ – Strukturierung und Flächenfestlegung der Tourismusregion

Der aller wichtigste Punkt für eine Tourismusregion ist die Flächenfestlegung. Eine Tourismusregion Geiseltal ist eigentlich unumgänglich. Hierbei den Geiseltalsee bei der Tourismusvermarktung alleine zu sehen, wie es immer wieder gehandhabt wird, dürfte nicht ausreichen und nicht erfolgsversprechend sein. Der Geiseltalsee ist ohne das Geiseltal und sein Umfeld nur sehr schwer vermarktbar.

Interessant dürfte hier eine Tourismusregion Geiseltal, weitestgehend in den alten Kreisgrenzen des Merseburger Kreises, sich darstellen. Mit den weiteren 5 Seen in der Tourismusregion Geiseltal hätte man eine hoch interessante Seelandschaft und mit den Städten Merseburg, Bad Dürrenberg und Querfurt einen hoch interessanten Kulturanteil. Dazu kommt das ländliche Umfeld für einen effektiven und nachhaltigen Agrartourismus – Landtourismusnichts, wie es auch die sachen-anhaltische Landesregierung in einer Studie festgestellt hat. Mit einer Festlegung auf eine Tourismusregion Geiseltal stehen 6 Seen zur Verfügung, so dass sogar vom Geiseltaler Seenland zu reden ist. Diese Namensgebung ist als ideales Marketing anzusehen, mit dem man sich eindeutig vom Leipziger Seenland abgrenzt. Dies ist besonders wichtig da das Leipziger Seenland den Geiseltalsee schon als ein See des Leipziger Seenlandes ausgibt.

Damit würde die Tourismusregion Geiseltal über drei touristische Erfolgsfaktoren verfügen: Städte-/Kulturtourismus, Seenlandschaft und Landtourismus. Dieses Gedankenresultat müsste sich schnell in den Köpfen Aller durchsetzen und fest einnisten. Äußerst interessant ist die gute Verkehrsanbindung der gesamten Geiseltaler Tourismusregion.
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