Wirklich Strompreiserhöhung aufgrund von Solaranlagen? Wer Böses dabei denkt......
Manipulationen der Stromkonzerne
Berlin: ReichTAGESGEBÄUDE | Die Lüge vom teuren Ökostrom!
RWI hat eine Studie rausgegeben, aus der hervorgeht, dass durch die Solaranlagen der Strompreis stark ansteigen wird. RWI hat den Auftrag von IER erhalten (finanziert von der Stromlobby!).
Außerdem sind in der Studie falsche Zahlen verwertet. Entlastende Beträge sind z.B. nicht angerechnet.
Für die Konzerne ist es wichtig Ökostrom zu verteufeln, da die Einspeisung von Ökostrom den Strompreis an der Strombörse verbilligt (hohes Angebot senkt den Preis), und das ist nicht im Interesse der Konzerne!
mehr davon unter: http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/1021/s...
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Wer textlich den entlastenden Merrit-Order-Effekt nachlesen will und wissen will warum die AKW-Betreiber so böse auf das bisschen Solarstrom sind, klickt hier: http://www.sfv.de/artikel/warum_pv-stromeinspeisun...
Habe letztens darüber einen Artikel in der Zeit gelesen, finde den aber nicht im Internet. Es gibt allerdings momentan wenige Anbieter die Windkraft für Privatkunden anbieten. Hier ist einer aus Hannover: http://www.fusystems.de/
Im Gegensatz zur einer Solaranlage, die sich erst nach 20 Jahren abbezahlt, geht dies mit einen Mini-Windrad in 5 Jahren. Ich suche nochmal...
Der CO²-Vergleich ist für mich eher unwichtig, fur mich geht es um das Geld :-D, da ist die Windkraft deutlich produktiver. Fusystems ist deutlich billiger, hat neulich erst ein Patent angemeldet... (kenne den Unternehmer)
Auch die Solaranlagen sind auch nicht gerade billig :-)
Das ist natürlich auch wichtig, wenn man sich eine Anlage zulegt.
Aber wie gesagt, vergleichen müßte man schon.
Auch gibt es bei den Klein-Windanlage, die am Haus/Schornstein befestigt werden, wohl erheblich Vibrationen?!?
Auf der INFA (Bereich Energie zum vergangenen Wochenende) war leider kein Aussteller.
Im Link zu finden...: > "der Börsenpreis. Er wird von Stunde zu Stunde neu festgelegt. Je mehr Strom gebraucht wird, desto teurer wird er. Zusätzliches Angebot von Ökostrom senkt die Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom und damit den Börsenpreis"
...und wie Siegfried mit Links schon anderweitig belegt hat: Normalerweise kommt immer der billigste Strom auf den Markt. Ökostrom ist mit der teuerste und hätte preislich schlechte Chancen. Deshalb gibt es eine ideologische Sortierung und z.B. Solarstrom wird künstlich mit 0 ausgepreist und DESHALB bevorzugt auf den Markt geworfen.
Da kommt auch ins Spiel, dass Wind und Solar unzuverlässige Quellen sind, die man bei Bedarf nicht hochregeln kann. Und bei Überschuss werden sie nicht runtergeregelt wegen der Abnahmegarantie (was auch das Netz belastet und auch für Exporte sorgt).
So oder so ändert das nichts daran, dass der Ökostrom für alle Verbraucher durch die Subventionen ein teurer Spaß ist.
> "die Einzigen, die wirklich kassieren sind die Energie-Multis"
Betuchte Hausbesitzer mit Solarspielzeug als Multi zu bezeichnen, ist etwas übertrieben ;)))
Aber ok, auf die Ökoindustrie trifft der Begriff schon zu...
Die Zahlen sprechen für sich. Seit 2002 wurden über 100 Mrd. Euro Gewinn erzielt. Einem Bericht der Frankfurter Rundschau nach stellt der Betrag eine Versiebenfachung der Erträge dar. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital beträgt bei RWE rund 26,6 Prozent - ähnliche Summen werden auch bei E.ON und EnBW vermutet. Im Vergleich zu anderen Dax-Riesen, die sich in wettbewerbsintensiveren Branchen bewegen, sind nur neun Prozent angemessen.
Hallo Sascha,
wir brauchen alle erneuerbare Energien, wenn wir den Klimawandel bremsen, die volkswirtschaftlichen Schäden der fossilen und atomaren Energiearten vermeiden sowie uns unabhängig von Energiemultis machen wollen.
Das Erneuerbare Energiegesetz (EEG) ermöglicht eine "kostendeckende Vergütung" solcher Anlagen (Der Begriff stammt vom Solarenergie Förderverein in Aachen , der diese zunächst in seiner Heimatstadt eingeführt hat).
Der Sinn ist ein markwirtschaftliches Instrument zur Förderung dieser Energiearten einzuführen, das ohne staatliche Subventionen (wie bei Kohle und Atom) auskommt. Das EEG ist so erfolgreich, dass es in vielen Ländern nachgeahmt wird.
Vor allem der degressive Charakter der Einspeisevergütung macht den Erfolg:
Die Ausweitung der Produktion erlaubt es heute Anlagen zu einem weit aus günstigeren Preis zu bauen, als noch vor Jahren. In wenigen Jahren erwartet man auch für den teureren Solarstrom die Netzparität, d.h. der Solarstrom kann zu einem Preis pro kWh erzeugt werden, wie er ab Steckdose verkauft wird.
In einem hast du recht, man kann mit der gleichen Investitionssumme viel mehr kWh aus Windkraft erzeugen, als mit Solarstrom. Deswegen ist eine Geldanlage an einem Windprojekt eine gleichermaßen ökologisch und ökonomisch interessante Investition.
Ich habe auch Vergleichszahlen:
Solaranlage:
1kWp erzeugt bei uns mindestens 800 kWh pro Jahr
Investition je nach Größe (ab ca. 3kWp) vor Jahren noch 5 000 €/kWp heute eher 3000.
Windanlage:
Beteiligung im Jahr 2005:
4000 € bezogen auf den Anteil an der Gesamtinvestition kann man damit
10.000 kWh/Jahr erzeugen.
Also im Verhältnis:
Solar: 0,2 kWh pro Jahr und € Kaptaleinsatz
Wind: 5 kWh pro Jahr und € Kapitaleinsatz
Also kann man sagen in diesem Investitionsjahr war es 20 mal effektiver in Wind zu investieren!
Aber wir brauchen alles (s. o.) um einen sicheren Strommix zu erzeugen: Wasser, Wind, Solar und Biomasse.
Wir haben noch viele ungenutzte Süddächer, während es mit den Windstandorten langsam knapp wird.
> "wir brauchen alle erneuerbare Energien, wenn wir den Klimawandel bremsen (...) wollen"
So "erneuerbar" sind die auch nicht. Die Rohstoffe für die Anlagen sind auch nicht unendlich vorhanden - und manche sind schon so knapp und strategisch schlecht verteilt, dass sie schon jetzt politische Themen sind.
Und inwiefern den Klimawandel bremsen? Wenn es um CO2 geht - auch bei der Produktion der EE-Anlagen wird das freigesetzt. Und Platzverbrauch (z.B. Solarfelder, Biomasseplantagen, etc.) setzt das sonst dort in echtem Wald gebundene CO2 massenweise frei (Waldvernichtung ist weltweit sogar mit der größte CO2-Verursacher).
> "Der Sinn ist ein markwirtschaftliches Instrument zur Förderung dieser Energiearten einzuführen, das ohne staatliche Subventionen (wie bei Kohle und Atom) auskommt"
Das ist ja nun Quatsch. Es ist im Prinzip keine andere Subvention.
> "Das EEG ist so erfolgreich, dass es in vielen Ländern nachgeahmt wird"
Logisch, dass die Lobbyisten der Öko- bzw. Energieindustrie das überall propagieren ;)
> "Aber wir brauchen alles (s. o.) um einen sicheren Strommix zu erzeugen: Wasser, Wind, Solar und Biomasse"
Ich habe noch einen Beitrag zum Thema geschrieben, wie der Solarstrom die Mittagsspitze entlastet und somit den Strompreis verbilligt: http://www.myheimat.de/isernhagen/?page=user%2Frec...
Die Grafik erschien mir sehr anschaulich!
WARNUNG!!! Auftragsbestätigung vom Uhrcenter.de...
Habe heute eine email erhalten, in der behauptet wird, dass eine Bestellung von mir getätigt sein soll - beim uhrcenter.de (536,73 €) und der Betrag...
Wenn nicht jetzt - wann dann?
Den Artikel von Karin Sager (www.adfc-kreis-harburg.de) finde ich so treffend (weil gerade das bei einer Radtour in den letzten Tagen so erlebt), den...
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