"6 Wochen oder wie mein Leben zerstört wurde." Kapitel 12/3

Meine Topzeit 160 Kilo. So sieht man aus, wenn man fertig ist und sich keine Hilfe holt.
Denn ich habe verstanden, solange ich schweige, werden sie nur drohen, aber sie können nichts unternehmen. Sie können Mutter nicht meine Schwester wegnehmen. Ich muss durchhalten egal wie. Ich darf nicht schwach werden. Egal wie schwer es mir fällt. Ich bin mit meinen Nerven am Ende. Bin vollkommen nervös und gestresst. Dieses in den Verhörraum bringen, ohne das was passiert, nervt. Ich versuche immer wieder mit meinem Trick etwas Schlaf zu bekommen, manchmal bin ich kurz davor wahnsinnig zu werden. Ich weiß mein Vater ist tot, aber er passt auf mich auf. Ich versuche mich an jeden Strohhalm zu klammern den ich in meinen Gedanken nur bekommen kann. Ich muss es einfach schaffen. Ich darf die nicht triumphieren lassen. Nein ich muss es schaffen hier noch als freier Mann rauszukommen, ansonsten war alles was die draußen für mich versucht haben, umsonst. Das darf einfach nicht sein. Ich erinnere mich an meine Jugendweihe und versuche immer wieder meine Gedanken an die schönen Zeiten im Leben zu lenken, damit ich das hier nicht alles richtig mit bekomme. Das fällt mir sehr schwer, aber zwischendurch gelingt es mir sehr gut.
Ich habe jetzt 28 Tage in ihrem Gewahrsam um, heute muss ich wieder zu dem Stasityp und ich werde sehen was er mit einer Überraschung meint.
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