Monatsbilanz der DRF Luftrettung im März 2014 - Göttinger Hubschrauber 117-mal und der Nordhäuser Hubschrauber 120-mal alarmiert

Christoph 37 bei einem Einsatz in Steina.
Göttingen/Nordhausen. Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 117-mal startete der Göttinger und 120-mal der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im März 2014 zu oft lebensrettenden Einsätzen.
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit.
„Christoph 44“ wird in den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode/Harz sowie Kassel, Holzminden, Höxter, Eichsfeld und Werra Meißner alarmiert.
„Christoph 37“ wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstruth-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz alarmiert.

Hintergrundinformationen

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Bisher leisteten die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung rund 700.000 Einsätze. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Foto: Archiv Bernd Jackisch

Christoph 37 bei einem Einsatz in Steina
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