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Rosin / Spohr bei holländischen 420ern

Auf dem Weg zur Regattabahn
Auf dem Ijsselmeer bei Workum wurde die niederländische Qualifikation zur Weltmeisterschaft in der Bootsklasse der 420er ausgesegelt. Die TOP 20 der Niederländer ging bei der United 4 Regatta an den Start um die besten Jugendsegler, die dann an der WM der 420er teilnehmen darf, zu ermitteln. Mit dabei waren 4 deutsche Teams aus dem Niedersachsenkader. Marcel Rosin (16 Jahre) und Simon Spohr (15 Jahre) vom Segler-Verein Großenheidorn, Johannes Kroeger und Jan Torge Fahl aus Stade, Steffen Mühlenkamp, Sebastian Hantke und Hannah-Lena Knopp mit Katharina Dittmers. Bei besten Segelbedingungen, Sonne und 3 Bft. am Samstag, gingen 24 Jugendsegler auf die Regattabahn. 3 Wettfahrten ließ die professionelle Wettfahrtleitung segeln. Rosin /Spohr ersegelten die Plätze 21, 16, 14. Kroeger / Fahl schlossen den Segeltag mit den Plätzen 23, 21, 20 ab. Steffen Mühlenkamp mit Vorschoter Sebastian Hantke mussten sich mit den Plätzen 22, 22, 21 zufrieden geben. Hannah-Lena Knopp mit Katharina Dittmers gingen am ersten Wettkampftag krankheitsbedingt nicht an den Start. Sonntag dann, bei reichlich Sonne und 5 Bft., wollten die niedersächsischen Kadersegler noch einmal angreifen. Für Macel Rosin und Simon Spohr endete die Regatta gegen die niederländische Elite mit den Plätzen 21, 17, und einer Disqualifikation wegen Frühstarts. Das bedeutet in der Endabrechnung Rang 19. Kroeger / Fahl mit einer Gesamtpunktzahl von 94. ersegelten den Rang 22, Mühlenkamp / Hantke ersegelten Rang 23 und für Knopp / Dittmers, die konditionell angeschlagen waren, blieb der Rang 24. Sieger der United 4 wurden Floris van de Werken, Laurens van de Werken mit einer Gesamtpunktzahl von 7.0 und den Plätzen 2, 2, 1, (5 als Streicher,) 1, und 1. Rang zwei ging an Pieter Goedhart, Lars van Stekelenborg, dritte wurden die niederländische Nummer 1 Max Deckers, Duko Bos die Sieger der Young European Sailing 2010 in Kiel. Für die deutschen Jugendsegler war es ein Erlebnis gegen die sehr starke Elite der Niederländer angetreten zu sein. Eine Menge Erfahrungen wurden gesammelt und alle Teams konnten mit vielen Eindrücken die Heimreise antreten.
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