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Reservisten auf dem Fliegerhorst Wunstorf

A 400 M (Foto: H.-C. Blenk)
Wunstorf: Fliegerhorst Wunstorf | Zum Jahresende haben Mitglieder der Kreisgruppe Hannover und der Reservistenkameradschaft Neustadt a. Rbge. mit zwei Gruppen den Fliegerhorst Wunstorf und das Lufttransportgeschwader 62 besucht, um sich über den Fortgang des Ausbaus und die einzelnen Maßnahmen zu informieren.

Jeweils zu Beginn stand ein Vortrag über die Geschichte des LTG`s und des Fliegerhorstes, sowie die umfassenden Umbaumaßnahmen am Standort Wunstorf auf dem Programm. Viele Luftbilder - früher und heute – konnten den Teilnehmern den Unterschied verdeutlichen und gleichzeitig den notwendigen Umbau zu dem modernsten Flughafen des militärischen Lufttransports vor Augen führen. Auftretende fragen wurden von den Mitarbeitern der Pressestelle zur vollsten Zufriedenheit beantwortet.
Danach wurde die Ausbildungswerkstatt besucht – über 120 junge Frauen und Männer werden hier zu Elektonikern und Fluggerätemechanikern ausgebildet, die damit zu einer der Größten in der Region Hannover zählt – und die Meister, sowie die „Lehrlinge“ stellten ihre Arbeitsplätze und ihren Alltag vor.
Dann ging es in die Wartungshalle, in der ein A 400 M auf die Gruppe wartete. Ausgiebig wurde den Erläuterungen des Personals gelauscht und selbst auch der Flieger – über ein Gerüst bis zu einer Höhe von 14 Metern - begangen und bestaunt. Vom Cockpit, über den riesigen Laderaum, das imposante Fahrwerk, die Triebwerke und die Flügel samt Leitwerk konnte alles betrachtet, angefasst und begutachtet werden. Bei einem Blick auf das Rollfeld konnte man die jetzt doch große Flotte von 23 Flugzeugen in ihren Ausmaßen ansehen.
Den Abschluß bildete ein Besuch der Fliegerhorst Feuerwehr, die mit ihren Fahrzeugen den Flugbetrieb auf dem Fliegerhorst sicherstellt. Da einige freiwillige Feuerwehrleute unter den Besuchern waren, wurden viele spezifische Fragen gestellt und auch viele Vergleiche der Ausrüstungsgegenstände, der Fahrzeuge und der Aufgaben gezogen.
Der Vorsitzende, Major d. R. Dirk Kemmerich, bedankte sich bei der Pressestelle für die ausführlichen Informationen und überhaupt die Gelegenheit diese Veranstaltung durchführen zu können, stilecht mit Glühwein einer bekannten Neustädter Sektkellerei.
Wer am Nachmittag noch etwas Zeit hatte, konnte sich in der Ju-Halle umsehen, die extra trotz der Winterpause für die Reservistengruppe geöffnet wurde.
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