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Novemberstimmung auf den Luhdener Klippen

Auf zum Luhdener Klippenturm
Die Wanderfans des Kneipp Vereins hatten wieder die Stiefel geschnürt, den Rucksack geschultert, und auf ging es von Bückeburg nach Rinteln. Über den bewaldeten Höhenrücken des Harrl führte der Weg nach Bad Eilsen und weiter durch den beschaulichen Ort Luhden hinauf zum Kamm des Wesergebirges. Hier auf den 300 m hohen Luhdener Klippen hat der Verschönerungsverein Rinteln 1889 einen Aussichtsturm errichtet. Der Klippenturm war Anziehungspunkt der Wanderer, befindet sich doch im Inneren eine gemütliche Gaststätte. Der Turm wurde aus vor Ort gebrochenem Stein der Luhdener Klippen erbaut. Das Geld für die Finanzierung erbrachte eine Turmlotterie. Wer die 103 Stufen erklimmt, dem liegt die schöne Weserrenaissance - Stadt Rintel zu Füßen, der Blick geht weit bis zur Porta Westfalica. Doch diese Sicht blieb den Kneippianern verborgen. Die Norddeutsche Ebene hatte sich in eine graue Wolkendecke gehüllt. Die Landschaft ließ sich nur erahnen. Das tat der Stimmung keinen Abbruch - Wandern macht auch im November Spaß!
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