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Wunstorfer THW-Helfer ziehen aus Hochwassereinsatz Bilanz mit 5000 Stunden!

Pumpeinsatz bei Aken an der Elbe.
Nachdem noch ein weiterer Einsatz für die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen in Aken (Elbe) und im Landkreis Anhalt-Bitterfeld folgte, kehrten Anfang Juli endlich alle THW-Helfer aus Wunstorf wieder in die heimische Auestadt zurück. Jetzt, nach insgesamt guten vier Wochen mit Einsätzen, können die Katastrophenschützer stolz auf ihre Leistung zurückblicken.

Wie zuvor schon berichtet, war das Wunstorfer THW bereits Ende Mai in Sarstedt im Einsatz, um die Wassermassen aus der Kanalisation zu pumpen, um so den Druck auf die Keller der Gebäude in der Innenstadt zu senken. Bereits Anfang Juni kam durch die Elbeflut dann der Einsatzbefehl für THW-Einsatzkräfte aus dem Stab, des Zugtrupps und der Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen und Beleuchtung. Die Wunstorfer Einheiten wurden in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Prignitz (Brandenburg). Nach forderndem mehrwöchigen Einsatz, kehrten die Wunstorfer THW-Helfer wieder in die Heimat zurück. Ende Juni wurden sie dann aber noch einmal erneut alarmiert, um im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) die Wassermassen aus der Stadt wieder zurück in das Flußbett der Elbe zurückzupumpen. Am 1. Juli endete dann auch dieser Einsatz und alle THW-Helfer konnten wieder zurück zu ihrem gewohnten Leben und ihren Familien zurückkehren.

Bei den vielfältigen Einsätzen waren insgesamt etwa 35 THW-Helfer aus Wunstorf mit sieben Einsatzfahrzeugen und vier Anhängern unterwegs. Dabei leisteten die ehrenamtlichen Katastrophenschützer 5000 Einsatzstunden und fuhren tausende Kilometer!
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