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Johanniter wieder in Wacken vertreten - Heavy-Metal-Festival zieht 75.000 Besucher an

Lorena Riemann, Christoph Te Uhle und Martin Riemann vor einer der Bühnen.
Das 24. Wacken Open Air ist am Sonntag zu Ende gegangen. Drei Tage waren die ehrenamtlichen Wunstorfer Johanniter Lorena und Martin Riemann mit Christoph Te Uhle von den Kölnern Johannitern gemeinsam beim weltgrößten Heavy-Metal-Festival im kleinen Ort Wacken im Einsatz gewesen. Das Festival im 1800-Seelen-Dorf Wacken in Schleswig-Holstein zieht alljährlich Metal-Fans von allen fünf Kontinenten an.

Die Wunstorfer waren schon öfter in Wacken dabei. Sie gehörten damit in diesem Jahr zur "Wacken-Rescue-Squad" - die einzigen unter Tausenden, die weiße Shirts trugen, damit sie nicht zu übersehen waren. Die Wacken-Rescue-Squad setzte sich aus über 400 Helfern aus dem gesamten Bundesgebiet und von verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen.

Die Wunstorfer unterstützten mit einem Rettungswagen jeweils täglich von 15 Uhr bis 3 Uhr. Über 3300 Metal-Fans wurden im gesamten Einsatz durch die gesamte „Rescue-Squad“ betreut. Die Wunstorfer waren selbst auch an einigen Einsätzen auf dem Gelände beteiligt. Für 320 Festivalteilnehmer endete die Veranstaltung im Krankenhaus

Erschöpft kamen die drei am Sonntag wieder im Heimatstandort Wunstorf an. Auch dem Rettungswagen waren die Spuren des Einsatzes deutlich anzusehen. Nach einer Dusche für Personal und Fahrzeug waren aber alle wieder fit für neue Einsätze.

Auch im nächsten Jahr soll es wieder nach Wacken gehen.
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