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AWO-Grünkohlwanderung

Treffpunkt Rathaus, und jetzt wird gewandert
Sehr informative AWO-Grünkohlwanderung

Bei der AWO-Wunstorf wird nicht etwa eine einfache Wanderung durchgeführt. Helmut Voll sorgt mit informativen und auch lustigen Geschichten während der Wanderung für Bildung und auch für Gute Laune. Sogar Alteingesessene sind manchmal erstaunt über sein Wissen.
So ging es bei der letzten AWO-Grünkohl-Wanderung durch die ehemaligen Wunstorfer Auen. Vom Rathaus wurde erst einmal die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen zum alten Lauf der Nord-Aue. Im Bürgerpark berichtete Helmut Voll über die dauernden Überschwemmungen, aber auch über die Freuden beim Schlittschuhlaufen auf dem winterlichen Eis. Weiter ging es zur Mühle. Der Kolk und das Wehr sorgten früher dafür, dass die Mühle mit Wasser versorgt wurden. Am Uhlenhus sorgte ein Graben für eine Querverbindung zwischen der Süd- und der Nord-Aue, Teile sind noch zu sehen. So ging es weiter durch ein ehemaliges Fluss-Delta, wie Helmut Voll es nannte. Am früheren Burgmannshof war die Bleiche, und das Gelände dahinter war als Bauplatz heiß begehrt. Bauen durfte dann nur die Feuerwehr. Bei der jetzigen Post floss die Barne vorbei und mündete im Gelände des LKH´s in der Nordaue, und auch dieser Bach hat für manche Überschwemmung gesorgt.
Letzte Station war ein stehendes Gewässer, der ehemalige Feuerlöschteich südlich der Bahn. Von dort ging es direkt in die Calenberger Bauernstuben. Dort warteten die Nicht-Wanderer und leckeres und sehr reichhaltiges Grünkohl-Büfett auf die Wanderer. Und diese waren nicht nur ein Stück schlauer über die Wunstorfer Geschichte, sondern auch hungrig vom Wandern.
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Eva Günther aus Holzminden | 06.02.2009 | 14:49  
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