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Honecker"half" beim Kirchbau! Kirchweihjubiläum in Meiningen

Würzburg: Domplatz | Die kath. Pfarrgemeinde beging das 40 jährige Weihejubiläum ihrer Kirche.
1972 wurde diese unter schwierigsten Bedingungen in DDR Zeit erbaut und wurde damals als ein Wunder betrachtet. Die alte Kirche erwies sich als zu klein und wurde deshalb abgerissen. Für Kirchbauten hatte die DDR Führung überhaupt nichts übrig. Im Gegenteil, Kirchen wurden gesprengt wie in Leipzig. Für Westgeld haben die Genossen allerdings ihre Seele verkauft. Das Bistum Würzburg finanzierte den Bau. Erich Honecker half unwissentlich mit. Dieser hatte eine Berliner Glashütte mit der Herstellung von Buntglas beuftragt, aber kein Geld für die Produktion bezahlt. Die Firma rief daraufhin den Meininger Pfarrer Viktor Hofmann an, der dringend Buntglas für die Kirche brauchte. Kurze Zeit später stand das Glas für den Kirchbau zur Verfügung und die Arbeiter hatten ihren Lohn.
Am Sonntag,d. 13. Mai feierte die Gemeinde einen Festgottesdienst.
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