BVB, Wolfsburg oder Schalke: Wer schnappt sich Dries Mertens?

Das Sommertransferfenster ist seit dem 1. Juli eröffnet. (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Bei dem Namen wird den Wolfsburgern Angst und Bange: Dries Mertens. Der Belgier hatte großen Anteil an dem Europa League-Aus des VfL gegen den SSC Neapel. Dadurch scheint er das Interesse von Manager Klaus Allofs geweckt zu haben. Aber auch sowie der BVB und FC Schalke 04 wollen den Angreifer. Wechselt Mertens in die Bundesliga?

„Es gibt wichtige Klubs, die an Dries interessiert sind. Wir müssen mit Napoli sprechen, um einordnen zu können, was die richtige Wahl wäre. Aber im Team haben sich einige Sachen verändert“, so der Berater von Belgiens Dribbelkünstler. Die Zeichen stehen beim noch-Napolitaner auf Abschied und Abnehmer scheinen sich in der Bundesliga zu finden. So soll der kleine Offensivmann sich ins Visier von Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg und FC Schalke 04 gespielt haben. Gegen die „Wölfe“ sorgte er in der abgelaufenen Saison noch für Furore, als er seinen SSC Neapel mit einem Tor, sowie einer Vorlage ins Viertelfinale der Europa League führte.

Dries Mertens: Bei wem besteht Bedarf?

Der 1,69 m-Mann hat noch einen bis 2018 dotierten Vertrag in Italien und wird mit einem Marktwert von 18 Millionen Euro bewertet. Trotz dieser Zahlen soll er für zwölf bis 13 Millionen Euro zu haben sein. Bei Neapel ist er Leistungsträger im linken Mittelfeld, kann aber so ziemlich jede Offensivposition bekleiden. Von den drei deutschen Interessenten könnte wohl jeder die Ablösesumme stemmen, doch keiner der Vereine hat in der Offensive wirklichen Bedarf. Einzig Schalke könnte ernsthaft in den Poker um den Belgier einsteigen, sollten sich die Gerüchte um einen Abgang von Julian Draxler oder Max Meyer bewahrheiten.

View image | gettyimages.com
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.