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EHEC in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bakterium oder Virus? (Foto: Dr. Karl Herrmann / pixelio.de) (Foto: Dr. Karl Herrmann / pixelio.de)
Mindestens 23 Patienten in Mecklenburg-Vorpommern sind Opfer der EHEC-Epidemie. Der Erreger ist inzwischen identifiziert, doch das bringt den vom EHEC-Darmbakterium betroffenen Menschen in Rostock und dem restlichen Mecklenburg-Vorpommern wenig. Bei zehn Patienten macht sich die HUS-Variante bemerkbar. Sie leiden an Nierenversagen, Blutarmut und Blutgerinnungsstörungen.

Auch die mit dem EHEC-Erreger infizierten Durchfall-Patienten aus Brandenburg sind weiterhin gefährdet. Das sind allerdings momentan „nur“ zwei. Ein Patient mit den typischen EHEC-Symptomen liegt im Klinikum Potsdam, der andere in einem Krankenhaus in Frankfurt/Oder. Angesteckt haben sie sich voraussichtlich bei einem Trip nach Norddeutschland.

Was es mit HUS auf sich hat und warum diese Variante des EHEC-Virus zum Tod führen kann? Warum EHEC kein Virus sondern ein Bakterium ist? Woran Durchfall-Kranke merken, dass sie an mit Verdacht auf EHEC ins Krankenhaus fahren sollten? Die nachfolgend aufgelisteten Beiträge geben Antworten auf diese Fragen.
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