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Ein neues Beginnen

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Die dunkle Zeit der hellen Lichter

Stets wenn der zwölfte Monat da
dann wird ein Lichtlein angezündet,
damit das neue Kirchenjahr
den Weg durch dunklen Winter findet.
Wir zählen eins zwei drei und vier -
Zeit treibt Zeit durch den Advent,
bis dann als weihnachtliche Zier
unzählig’ Licht am Christbaum brennt.
Im Scheine dann der vielen Kerzen
schweben Engel durch die Mitternacht,
sie füllen sacht der Menschen Herzen
mit dem, was sie so mitgebracht.
Niemand kann sich dem entziehen,
selbst wenn sein Herz aus Blaubasalt -
was einst in Bethlehem gediehen
lässt kein’s Geschöpfes Seele kalt.
Der Glocken mitternächtlich Klänge -
ringsum und auf dem Erdenball -
sind Hoffnung, dass es doch gelänge,
das mit dem Frieden überall.

ewaldeden
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5 Kommentare
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Fred Hampel aus Fronhausen | 06.12.2012 | 21:33  
29.031
Gundu la aus Waghäusel | 06.12.2012 | 21:47  
13.630
Kirsten Mauss aus Hamburg | 07.12.2012 | 00:04  
3.390
Roswitha Bute aus Soltau | 08.12.2012 | 00:50  
112.087
Gaby Floer aus Garbsen | 08.12.2012 | 09:01  
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