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Dat Joahr geit to Enn'n ....

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De Tied, de löpt ...

Heel sinnich geit dat Joahr to Enn’ -
dat Winachtsfest steit kort bevöör.
Nich mehr laang is dat noch hen,
denn steit de Winachtskeerl vöör d’ Döör.
Hinnerk schuult sükk achter Moders Kleed,
Grit verkruppt sükk ünner d’ Disch -
de Hund de huult een Winachsleed
un de Katt frätt de Sylvesterfisch.
Opa tellt sien Hannewakker,
ov de noch bit noa Neejoahr rekkt -
Oma froacht de Stuutenbakker,
ov ok sien Klöben dit Joahr schmekkt.
Voader de hett groode Sörgen,
sien Cloaskostüm sünd Lokken in -
sükk eenfak dat van d’ Noaber börgen,
dat kummt hüm nich so fell in d’ Sinn.
An de grööne Dannenkroon -
dor an de hooge Deelenböän -
dor braant nu all de veerde Keers
un sächt, bold kummt de Heergotts Söähn.
Drüm lächt bi d’ Kant, wat jo bedrütt
un hööcht jo an dat Häävenswaark.
Fiert mit hum doch eenfach mit -
un goaht dorto ok in de Kaark.

ewaldeden
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2 Kommentare
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Roswitha Bute aus Soltau | 15.12.2012 | 23:13  
28.003
Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 16.12.2012 | 16:35  
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