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Grammy-Abräumerin Adele spricht zum ersten Mal über ihre Stimmbandprobleme

"Ich habe sehr viel geweint“, sagt die britische Sängerin Adele über die letzten Monate. Erstmals erzählt die 23-jährige von ihrer gefährlichen Stimmbandoperation und der schweren Zeit ohne Stimme und Hoffnung.

Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung in Los Angeles am Wochenende war sie der Star des Abends. Von sechs Nominierungen gewann die Britin mit der Samtstimme sechs Grammys. Als sie das Podium bestieg, um den Preis für das Album des Jahres entgegen zu nehmen, übermannten Adele laut stern.de die Gefühle und sie ihren Emotionen freien Lauf.

Hinter der 23-jährigen liegen schwere Monate. Der Soul-Star musste eine schwere Stimmbandoperation über sich ergehen lassen. Es bestand dabei die Gefahr, dass ihre Karriere schon vorbei sein könnte, noch ehe sie richtig angefangen hat. Nach langem Schweigen spricht die Sängerin in der neuen „Vogue“ zum ersten Mal über ihre Leidenszeit. "Ich habe meine Stimme immer ordentlich gepflegt seit ich 15 oder 16 Jahre alt war. Und ich hatte niemals Probleme", sagt Adele, wie stern.de berichtet.

Im Januar letzten Jahres wurde sie zunächst heißer, dann folgte der Stimmausfall. "Ich wusste, dass etwas nicht stimmt, und ich habe sehr viel geweint", schildert sie ihre Angst in dieser Zeit. Erst durch eine schwierige Operation konnten ihre Stimmbänder gerettet werden. Die Zeit der Stille veränderte die Soul-Sängerin. „Ich fühle einen gewissen Frieden in mir. Und ich bin wirklich stolz auf mich“, berichtet stern.de
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