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Ohne Facebook, Twitter, Instagram und Co, geht nichts mehr

Presse, Journalist, Fotograf, Nachrichten, News (Foto: Pixabay License)
Müde Uhren gehen langsam, die Zeit ist aber trotzdem angekommen, in der deutsche Politiker die sozialen Netzwerke für sich entdeckt haben. Selbst Peer Steinbrück, der "Twitter" stets verweigerte, hat seine Meinung grundlegend geändert. Twittern - Angela Merkel tut es und viele andere mehr. Das Web 2.0 wird für Politiker immer wichtiger. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama agierte schon im Jahr 2008 nahbar im Netz und somit ganz im Sinne seiner Wähler. Soziale Netzwerke sind ein wichtiges politisches Empfehlungs- und Kommunikationsmedium, vor dem sich Politiker nicht verschließen sollten.
 "Der Kandidat, der in Frankreich und in den USA als Erster bei Twitter vertreten war, hat die Wahlen gewonnen. Vielleicht passiert dasselbe auch in Deutschland?" Und wer weiß - vielleicht kommt es ja am Ende wirklich so, wie ein Twitter-Nutzer beschreibt.
Hinsichtlich der kommunikativen Veränderungen soll es laut Medienberichten zwischen dem Deutschen Journalistenverband (djv) und dem früheren Unionsfraktionsvorsitzenden Friedrich Merz  zu einem Schlagabtausch über Äußerungen zum Verhältnis von Politikern und Journalisten gekommen sein. Nach Darstellung des djv soll Friedrich Merz Ende Januar von einer Machtverschiebung zugunsten der Politiker gesprochen haben, die heute über ihre eigenen Kommunikationskanäle verfügten. " Wörtlich sagte er über die Journalistinnen und Journalisten: "Wir brauchen die nicht mehr' ", so der Verband.

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