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Rastloser Einsatz für Rastplatz: Neue Ruhebänke in den Zusamauen bei Unterthürheim

Hier lässt es sich gut Sitzen: (von links nach rechts) Alfred Burkard, Albert Marx und Bürgermeister Norbert Beutmüller freuen sich über die neuen Ruhebänke in den Zusamauen bei Unterthürheim.
Nürnberg hat den Frankenschnellweg, Buttenwiesen den „Rentnerschnellweg“. So wird scherzhaft der asphaltierte Geh- und Radweg entlang des Härtegrabens und der Zusam zwischen Unterthürheim und Buttenwiesen genannt. Ähnlich wie beim fränkischen Vorbild herrscht auf der Buttenwiesener „Rentnerautobahn“ an sonnigen Frühlings- und Sommertagen reger Betrieb. Viele Rentner, aber auch Familien mit Kindern nutzen den idyllischen Weg in den Zusamauen für ihren Sonntagsspaziergang.
Was bisher nicht in ausreichender Anzahl vorhanden war: Ruhebänke zum Rasten und Genießen der Aussicht. Dank der Spenden auf Grundlage eines finanziellen Restbetrags aus der privaten Hochwasserinitiative von 1985 und dank des ehrenamtlichen Einsatzes von Alfred Burkard, Fritz Hillenbrand, Albert Marx, Herbert Putz, Eduard Reiter und Max Schlicker aus Pfaffenhofen und Unterthürheim wurde nun Abhilfe geschaffen. Durch das eindrucksvolle Engagement des Hauptinitiators Alfred Burkard konnten mit Unterstützung der Zimmerei Karl Mayr aus Vorderried und des gemeindlichen Bauhofs zwei Ruhebänke in den Zusamauen aufgestellt werden.
Bürgermeister Norbert Beutmüller bedankte sich bei Burkard, den Helfern und Sponsoren für die Realisierung dieses Projekts: „Dank des ehrenamtlichen Engagements vieler Bürger kann vieles in die Tat umgesetzt werden, was ansonsten nicht möglich wäre. Weiter so!“ Der Appell des Bürgermeisters ist bei Alfred Burkard auf fruchtbaren Boden gefallen: Er plant bereits eine dritte Ruhebank.
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