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Musikschule Wertingen: Sommerferienkonzert im Seniorenzentrum „St. Klara“

Zum Schluss stellten sich die jungen Künstler unter dem Applaus der Zuhörer dem Fotografen. 1. Reihe v. l.: Janina Knötzinger, Miriam Schmidt, Max Wagner, Anna-Maria Seitz, Victoria Ertl, Nina Hillenbrand, Marius Vogler. 2. Reihe v .l.: Karolina Wörle, Valentin Kim, Anna-Patrizia Olowookere, Sophie Wagner, Jakob Hof, Celina Wörle, Lisa Zirps. 3. Reihe v.l.: Donatus Olowookere, Michael Fechtner, Katja Fechtner, Michelle Wimmer, Anna-Maria Hof.

18 junge Musikerinnen und Musiker aus der Musikschule Wertingen erfreuten die Bewohner des Seniorenzentrums „St. Klara“ mit einem Konzert.

Die Idee zu dem Konzert entstand, als Karolina Wörle bei Ihren regelmäßigen Besuchen in der Senioreneinrichtung wiederholt von den Bewohnern gefragt wurde, wann denn die Kinder der Musikschule wieder einmal vorbei kommen.
Gerne waren die Musikschüler bereit ihre Ferien zu unterbrechen und so konnte neben den traditionellen Konzerten im Frühling und im Herbst das Sommerferienkonzert stattfinden.

Abwechslungsreiches Programm

Mit den verschiedensten Instrumenten sind die jungen Künstler dann erschienen und haben ihr abwechslungsreiches Programm präsentiert. Zu hören waren neben kleiner Trommel und Glockenspiel auch Akkordeon, Violoncello, Klavier, Querflöte, Klarinette, Saxofon, Fagott, Kornett, Euphonium und Tuba.
Das Programm enthielt neben Filmmusik und klassischer Musik auch Volks- und Kinderlieder. Lautstark und mit großer Freude sangen die Konzertbesucher dabei mit.
Für die Geburtstagskinder unter den Gästen gab es zum Abschluss noch ein gesungenes Geburtstagsständchen (Happy Birthday) und von Musiklehrerin Karolina Wörle auf besonderen Wunsch das Lied „La Montanara“.
Der neue Heimleiter Günther Schneider bedankte sich bei den Protagonisten mit Blumen für Karolina Wörle und Süßigkeiten für die Kinder. Er lobte die tollen Darbietungen und die Disziplin der jungen Künstler. Bewohnerin Luise Miller lobte das Konzert mit den Worten: “Das ist wunderbar, wie die jungen Leute musizieren.“ Und Clemens Heindl meinte gar „Vielleicht muss ich mein Akkordeon doch auch wieder auspacken“.
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