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Besondere Aufmerksamkeit verdienen farbige Stellen!

Registerproben sind die Grundlage für einen guten Orchesterklang. Tobias Schmid wird das Trompetenregister des Jugendorchesters unterrichten.
Bereits während der Weihnachtsferien startet am 8. Januar das Jugendorchester der Stadtkapelle Wertingen die Vorbereitungen zum musikalischen Höhepunkt der aktuellen Spielzeit mit einem Probentag.

Am Wochenende vor Ostern wird wieder Riva del Garda mit dem „Flicorno d´oro“ Treffpunkt tausender, internationaler Musiker. Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp hat mit „Fate of the Gods“ von Steven Reineke und „Four Typical Pictures“ von Angelo Sormani zwei hervorragende Werke aufgelegt, die seine jungen Musiker einerseits fordern, andererseits fördern und zu neuen Ufern führen.
Während 2010 von Konzerten mit Klassik in Amerika geprägt war, wird 2011 Wettbewerben und Wertungsspielen mit sinfonischer Blasmusik vorbehalten sein. Alle wollen wieder dabei sein, wenn die noble Luxusstadt am Gardasee ihren in Fachkreisen geschätzten und erfolgreichen Wettbewerb für Blasorchester veranstaltet.
Mit den Dozenten Karolina Wörle (Flöte), Gabi Mordstein (Oboe), Carola Egger (Klarinette), Tobias Schmid (Trompete), Johannes Knapp (Horn), Dieter Mörtl (Posaune), Simon Kotter (Tuba) und Dunja Lettner (Schlagzeug) stehen dem Jugendorchester bewährte und beliebte Dozenten mit großer Erfahrung zur Verfügung. „Obwohl noch einige Urlaub machen ist das Proben in Ferien ohne sonstige Pflichten sehr angenehm und ich nehme mir gerne die Zeit dazu“ so Manfred-Andreas Lipp. Die Jugendleitung Gabi Gerblinger, Franziska Martin und Annelies Bihlmeir haben wieder die Betreuung übernommen, denn in der Gewissheit dass an solchen Tagen Viel vorwärts geht, lohnt sich das bestimmt. Bevor um 14.00 Uhr in einer kurzen Orchesterprobe die Arbeitsergebnisse zusammengefasst werden wird ab 10.00 Uhr mit den Dozenten in Registern gearbeitet. Die wesentlichen Inhalte in Tonart, Takt, Tempo, Dynamik, Intonation, Technik, Agogik, Rhythmik, Klang, Phrasierung und Ablauf werden abgestimmt. „Was farbig gekennzeichnet ist, verdient dann besondere Aufmerksamkeit“ so der Dirigent. Er hofft, dass alle seine Schützlinge mit Textmarkern und Bleistift in die Registerproben kommen. „Rot ist forte und blau ist piano“ so der Maestro, dessen Erfolg nicht zuletzt auf präzisem Arbeiten und schnellem Erkennen von Problemen begründet ist, bei dem visuelle Hilfen nützlich sind. Manfred-Andreas Lipp probt natürlich auch selbst mit den zahlreichen Saxofonen, Fagotten und Euphonium, bevor er ab 14.00 Uhr wieder den Taktstock schwingt.
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