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Familienatmosphäre in der Mittagsbetreuung Verlängerte Öffnungszeiten an der Grundschule Wertingen

von links nach rechts:Die Betreuerinnen Elke Scherer, Helga Deil, Nadine Braun, Gabriela Heisig, Konrektorin Ruth Seybold, Geschäftsleiter Günther Weiser, 1. Bürgermeister Willy Lehmeier und ASB-Geschäftsführer Markus Ehm mit Kindern der Mittagsbetreuung
Seit Beginn des neuen Schuljahres wurde an der Grundschule Wertingen die Öffnungszeit der Mittagsbetreuung verlängert. Die Schüler der 1. bis 4. Klasse werden auf Wunsch der Eltern nach Schulschluss bis 17.00 Uhr betreut. Neu ist die Ausgabe eines Mittagessens, die Hausaufgabenbetreuung und entsprechende Freizeitgestaltung.
Zur Zeit sind 25 Kinder angemeldet, die begeistert das Angebot in Anspruch nehmen. Die personelle Betreuung hat der Schulverband als Träger der verlängerten Mittagsbetreuung dem Arbeiter-Samariter-Bund Wertingen übertragen, der die beiden bisherigen Betreuerinnen integriert hat. Die insgesamt vier Damen sind auch für die Essensausgabe zuständig. Die kindgerechten Mahlzeiten werden von einer Firma geliefert und von den Schülern im Foyer der Stadthalle eingenommen. Nach Essen und Hausaufgabenverrichtung können die Kinder den Pausenhof und die Stadthalle zum Spielen und Austoben nutzen.
„Dem Grundschulverband war es ein Anliegen, insbesondere für Berufstätige und alleinerziehende Mütter und Väter ein zusätzliches Angebot an der Schule zu schaffen“, sagt 1. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Willy Lehmeier. Das Stadtoberhaupt freut sich gemeinsam mit der Schulleitung, dass es gelungen ist, hiermit einen wichtigen Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten. „Wir wollen denen helfen, die darauf angewiesen sind, einer Berufstätigkeit nachzugehen“, so der Rathauschef.
Die Gebühren für die Eltern wurden moderat gestaltet. Die Gebühren sind nach Buchungstagen und Betreuungszeiten gestaffelt. Nach Aussage von Schulverbands-vorsitzenden Lehmeier kommt auf den Schulverband nach Abzug der Elternbeiträge und eines staatlichen Zuschusses ein Defizit von rund 18.000,00 Euro für das Schuljahr zu.
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