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Stadtteilwehr Gottmannshofen erhält Wärmebildkamera

Stehend von links:Vereinsvorsitzender Roland Rehm, Bürgermeister Willy Lehmeier, Kommandant Thomas Schuhwerk Kniend von links: Robert Dippel und Matthias Schimmer
Wertingen: Feuerwehrgerätehaus Gottmannshofen | Bereits Mitte des letzten Jahres beantragte die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Gottmannshofen bei der Wertinger Stadtverwaltung finanzielle Mittel zur Beschaffung einer Wärmebildkamera. Erfreulicherweise wurden diese bewilligt und seit kurzem verfügt man in Gottmannshofen über eine Wärmebildkamera der neuesten Generation. Die Wärmebildkamera „UCF 7000“ der Firma Dräger zeichnet sich durch ihre robuste Bauweise, einfache Bedienung sowie umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten aus. Das Gerät wurde speziell für die Einsatzbereiche Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff, aufspüren von Glutnestern und Schwelbränden sowie der Personensuche entwickelt. Das Gerät verfügt zudem über einen Laserpointer, mit dem der Bediener seinen Truppmitgliedern den genauen Löschbereich anzeigen kann, um das Löschmittel gezielt einsetzen zu können. Die Wärmebilder werden außerdem als Fotos und Videosequenzen in der Kamera gespeichert, welche im Anschluss zur Einsatznachbetrachtung bzw. Aus- und Fortbildung eingesetzt werden können.
Auf Grund eines Sonderförderprogramms des bayerischen Staatsministeriums des Innern beschränken sich die Anschaffungskosten für diese Kamera auf knapp 5.500 €. Vergleichbare Geräte konnten vor einigen Jahren noch nicht dieses umfangreiche Leistungsspektrum aufweisen und die Anschaffungskosten waren etwa dreimal so hoch wie bei dieser Kamera. Bei einem Besuch im Feuerwehrhaus der Gottmannshofer Wehr überzeugte sich kürzlich auch Bürgermeister Willy Lehmeier von den Funktionen der Kamera und zeigte sich beeindruckt. (rstoll)
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