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Die wichtigsten Vitamin D Lieferanten

Vitamin D ist für uns lebensnotwendig, denn es ist für die körpereigenen Prozesse im Organismus verantwortlich. Wir sollten auch dafür sorgen, dass wir genügend Vitamine in den sonnenarmen Wintermonaten aufnehmen. Im Sommer ist es oftmals gar nicht nötig, zu künstlichen Präparaten zugreifen, wenn wir uns regelmäßig in die Sonne bewegen. Unser Körper kann ohne Sonne nämlich die Vitamine gar nicht selbst herstellen. Wer nicht zu Präparaten greifen möchte, kann seinen Vitamin D Spiegel auch über die Nahrung erhöhen.

Diese Hausmittel liefern Vitamin D

Es gibt eine ganze Reihe wirksamer Hausmittel, die bei der Vitamin D Synthese helfen. Ein erstes Beispiel ist Lebertran. Wer 15 g Fischöl zu sich nimmt, konsumiert 45 µg des Vitamins. Doch wer trinkt schon gern Lebertran? Der Geschmack ist mehr als unangenehm. Es gibt da viel schmackhaftere Alternativen.

Fisch als wertvoller Vitaminlieferant 

Hering gehört zu einem wichtigen Lieferanten. In 150 g des Fisches sind ungefähr 37,5 Mikrogramm Vitamin D enthalten. Wir sollten es mit dem Verzehr von Fisch nicht übertreiben, da wöchentlich gerade einmal 60 g fetter Fisch erlaubt und gut für den Körper sind. Neben Hering liefern 100 g Lachs 24,4 Mikrogramm Vitamin D. Außerdem versorgen Sie Ihren Körper noch mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffen und Zink ebenso wie mit Vitamin A, B1, B 12 und B6. Feinschmecker aufgepasst: 100 g Austern bringen 8 µg Vitamin D auf den Tisch.


Champignons und Butter liefern Vitamin D

Champignons gehören zu den Pilzen, die besonders bekömmlich und vitaminreich sind. So kommen 150 g auf ungefähr 3 µg Vitamin D. Darüber hinaus können Sie mit Pilzen auch das Risiko herabsetzen, an Osteoporose zu erkranken. Hier ist vom sogenannten Knochenschwund die Rede. Gerade wer seinen Knochenapparat extrem belastet, sollte Pilze auf den Speiseplan setzen.
Nicht zuletzt in Butter sind jede Menge Vitamine enthalten. Viele Ernährungswissenschaftler raten davon ab, Margarine anstelle von Butter zu sich zu nehmen, ihre Inhaltsstoffe sind zum Teil sogar schädigend für den Organismus. In Butter sind hingegen gesunde Fette enthalten. Natürlich sollten wir nicht täglich ein ganzes Stück Butter verzehren. Dennoch ist es Gesundheit förderlich, unser Brot oder Brötchen dünn mit Butter zu bestreichen.

Außerdem gilt Joghurt als Vitamin-Lieferant, wenn insgesamt 10 % Fette enthalten sind. So nehmen Sie auch 0,2 µg pro 100 g Joghurt zu sich. Die Lagerung und Zubereitung wirkt sich nicht auf die Vitamin-Konzentration aus. Sie können Ihrer Kreativität in der Zubereitung und Verarbeitung freien Lauf lassen.
Schmelzkäse, Hartkäse und Hühnereier

Jedes Hühnerei bringt 60 g auf die Waage. Darin sind 1,8 µg Vitamin D. Wir sollten das Frühstück mit einem leckeren Ei beginnen. Auch Schmelzkäse liefert eine gewisse Menge der lebensnotwendigen Vitamine. So sollten Sie regelmäßig Käse in den Speiseplan einbauen. Was für Käse gilt, gehört auch für den Hartkäse dazu, 30 g Gouda bringt es auf insgesamt 0,375 µg Vitamin D. Gerade an dunklen Tagen oder im Winter scheint nicht so oft die Sonne. Dann sollte man die oben genannten Lebensmittel vermehrt in den Speiseplan verstärkt einbauen.

Tatsächlich befindet sich jeder Verbraucher in einer Zwickmühle, wenn er sich für lange Zeit in das Sonnenlicht begeben. Die UVB-Strahlen regen die Vitaminproduktion an, können aber auf lange Sicht die Haut schädigen. Eine Alternative bilden Vitaminpräparate. Sie gewährleisten eine gesunde Vitaminzufuhr, ohne den Körper zu belasten.
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