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60 Jahre Haus der Kinder in Degersen: Einblick in die Geschichte

Alte Schule: 1780 erbaut, 1950 abgerissen
 
Neue Schule 1949 - 1950 erbaut, ab 1972 Kindergarten.
 
Letzte Einschulung 1970
 
Das Gebäude nach dem Umbau 2004.
 
Lehrer Manfred Hanisch am Klavier.
Am 2. September vor 60 Jahren sind im Degerser "Haus der Kinder" das erste Mal Kinder eingeschult worden. Grund genug, einen näheren Blick auf die Geschichte der Degerser Schulhäuser zu werfen.

Die Gründung

Unter den Gebäuden des Dorfes verdient es das Schulhaus, besonders hervorgehoben zu werden, da die Dorfkinder seit mehr als 300 Jahren in der Schule für das Leben vorgebildet sind.
Die Einrichtung der Schulen in den Dörfern des Calenberger Landes ist eine Frucht der General Visitation von 1588. Bald danach entstanden in den Kirchorten die ersten Schulen. Auch in Wennigsen war eine solche schon vor
1600 vorhanden.
Dort waren auch die Kinder der Kirch-Spieldörfer eingeschult. Daran erinnert die Akte über den Streit um das Betglocken-Stück und Garten von 1698. Nach einigen Jahrzehnten brauchten jener Akte zufolge die Degerser Kinder nicht mehr nach Wennigsen zur Schule zu gehen, sondern die Degerser Gemeinde hatte eine eigene Schule erbauen, und einen eigenen Schulmeister
bestellen müssen.
Darauf ist Dietrich Wesche zum ersten Schulmeister bestellt worden. Das war nach dem Kirchenbuch im Jahre 1643.

Die Schulhäuser

Von dem ältesten Schulhaus ist nur bekannt, das es 1643 errichtet worden ist. Wo mag es gestanden haben? Vielleicht wurde an seiner Stelle das Schulhaus von 1780, das zwischen den Grundstücken des Bauern Heine, des Gastwirts Wildhagen und dem Hirtenhause eingekeilt war, erbaut.
Von diesem Gebäude sind mehrere Instandsetzungen und Erweiterungen bekannt. Die älteste Baunachricht stammt aus dem Jahre 1831. Damals wurde das Schulzimmer vergrößert, so das es nicht mehr nötig sein wird, die Kinder zu teilen. Dreißig Jahre später erfolgte an der Ostseite der Anbau des Vorderhauses mit Diele und Dachreiter. An der Westseite wurde 1879 ein Schulzimmer angefügt, dessen Baukosten sich auf 2850,- Mark beliefen.
Die frühere Schulstube wurde der Lehrerwohnung angeschlossen.
Im 2. Weltkriege richtete ein Fliegerangriff in der Nacht vom
15. zum 16. Juni 1943 Schäden an, für die eine Entschädigungssumme von 180,74 Reichsmark einkam. Die letzten Instandsetzungen wurden 1948 an den Südzimmer und in der Waschküche ausgeführt. Zwei Jahre danach erfolgte der Verkauf an den Bauern Heine, der es abbrach und an seiner Stelle ein Wohnhaus errichtete.

Die Erweiterungsbauten des Schulhauses lassen das Anwachsen der Schülerzahl in den letzten 150 Jahren ahnen. Im Jahre 1798 besuchten 48 Kinder die Schule, 1805 waren es 70, 1820 kamen 60 Kinder. 1830 war die Schülerzahl auf 90 gestiegen, 1897 dagegen auf 65 gefallen. Vor dem ersten Weltkriege hatte die Schülerzahl sich derart erhöht, das die Anstellung eines zweiten Lehrers sich nicht mehr umgehen ließ. Für das neue Schulhaus kaufte 1909 die Gemeinde von dem Bauern Ludwig Maage ein Grundstück westlich des Schulgartens, das zunächst als Spiel und Turnplatz diente. Der in langen Jahren angesammelte Schulbaufond ging durch die Inflation nach dem 1. Weltkriege verloren. Lange und unnützige Beratungen schleppten die Angelegenheit hin.
Auch der bedrohliche und bauliche Zustand des alten Schulgebäudes mit den morschen Fußböden, den faulen Balkenlagen, dem altersschwachen Dachstuhl sowie den nach innen und außen verbogenen Wänden vermochten nicht zur Tat zu drängen.

Da kam Bürgermeister Lango, der bald nach seiner Amtsübernahme im Jahre 1948 den Schulbau zu seiner wichtigsten Aufgabe machte.
Große Hindernisse stellten sich ihm in den Weg.

Erhebliche Summen erforderten schon die Wasserversorgung, der
Straßenbau und die Erstellung einer Kanalisation. Unmöglich konnte die Gemeinde noch mit den sehr hohen Ausgaben für einen Schulneubau belastet werden! Bürgermeister Lango ließ sich aber nicht beirren. Davon erzählt anschaulich die Chronik der Gemeinde Degersen mit folgenden Worten: Zäh und unverdrossen und mit einer Hartnäckigkeit sondergleichen verfocht Bürgermeister Lango seinen Plan. Er gewann den neuen Gemeinderat, obwohl die Gemeindekasse leer war. Unverzagt und entschlossen packte er zu. Er fuhr nach der Regierung in Hannover, wurde vorstellig in den
zuständigen Ministerien, eilte zur Kreisverwaltung, war in den
Sitzungen der zuständigen Ausschüsse, er war überall.

Vorher hatte der Bürgermeister um die Platzfrage heftige Kämpfe ausgefochten. Hierbei wurde er hervorragend von seinem Stellvertreter Heinrich Heine und dem Ratsherrn Friedrich Ostermeier unterstützt. Bei einer Besichtigung durch die Kommissionen des Landkreises und der Regierung wurden nach heftiger Debatte der Schulgarten und der Spielplatz als ausreichend für die neue Schule angesehen.
Der dann vom Staatshochbauamt vorgelegte Bauentwurf für die neue Schule wurde von Bürgermeister Lango entschieden abgelehnt, da er eine eingeschossige Schule vorsah, während Bürgermeister Lango und der Rat eine zweigeschossige erstellen wollten, um geräumige Wohnungen für die Lehrer zu gewinnen. Eine Einigung kam jedoch erst einige Tage später nach mehrstündigen zähen Verhandlungen zustande. Die Genehmigung für einen zweigeschossigen Schulbau wurde erteilt. Auch der Finanzierungsplan musste Instanzen durchlaufen Nachdem der Gemeinderat ihm zugestimmt hatte und am 20. November 1949 die Schulaufsichtsbehördliche Genehmigung erteilt war, konnte der Bau in Angriff genommen werden. Davon erzählt die Schulchronik:
Die Ausschachtungsarbeiten begannen am Sonntag, dem 23.Oktober. Dem Ruf des Bürgermeisters Lango zu freiwilligen Mitarbeit waren zahlreiche Einwohner gefolgt. Mit Treckern und Pferdegespannen wurde die ausgehobene Erde in die Feldmark gebracht. Bis zum 20. November waren die Ausschachtungsarbeiten beendet, nach dem Sonntag für Sonntag 50 Männer ohne Entgeld gearbeitet hatten. Am 20. November wurde in feierlicher Form der Grundstein gelegt. Leider konnte unser tatkräftiger Bürgermeister Lango der sich um den Bau hervorragende Verdienste erworben hat, an der Feierstunde nicht teilnehmen. Er war beim Heranschaffen des Baugerüstes verunglückt.

Die in das Fundament eingemauerte Urkunde hat folgenden Wortlaut: Gegeben zu Degersen am 20. November 1949. Im Sommer des Jahres 1948 beschloss der Rat der Gemeinde Degersen eine neue Schule zu bauen. Am Sonntag dem 20. November 1949, morgens um 8 Uhr, wurde der Grundstein zu dieser neuen Schule gelegt. Gottes Segen sei mit allen die daran bauen, und mit den Lehrern und Kindern, die dereinst in dieses Haus einziehen werden.

Und endlich flehn wir allermeist,
das in dem Haus kein anderer Geist
als nur dein Geist regiere.
Der ist´s, der alles wohl bestellt
der gute Zucht und Ordnung hält,
der alles liebreich ziere.
Sende, sende ihn uns allen,
bis wir wollen heim und oben
dich in deinem Hause loben.

Der Bürgermeister Der Schulleiter
i. V. Heine. Hanisch, Lehrer.

Während der Feierstunde sangen der Männergesangverein Concordia und der Schulchor, beide unter Leitung des Lehrers Hanisch. Der stellvertretende Bürgermeister, Bauer Heine, hielt eine Ansprache.

Nachdem Bürgermeister Lango aus dem Krankenhaus entlassen war, führte ihn sein erster Weg nach dem Bauplatz der Schule. Wie strahlten seine Augen, als er das fertige Fundament erblickte!

Bei dem milden Winterwetter war es möglich, dauernd weiter zu bauen, so das am 25. Februar 1950 das Richtfest erfolgte. Bürgermeister Lango dankte für die tatkräftige Mitarbeit. Die Vertreter des Landkreises und der Regierung sprachen sich lobend aus über das, was geschehen war.
Nach der Errichtung des Gebäudes ging es an die Innenarbeiten. Zentralheizung und Badeeinrichtung für die Schulkinder wurden
eingebaut. Die Firma Carl Sassen Lauenau lieferte das Schulgestühl, das den neuzeitlichen Forderungen des Unterrichts Rechnung trägt. Neue Tafeln und Schränke, Schreibtische für die Lehrer und Rundfunkgerät kamen hinzu. So ist das neue Gebäude zu der modernsten Schule weit und breit geworden.

Am 26. August 1950 konnte sie ihrer Bestimmung übergeben werden. Von jenem Tage erzählt die Chronik der Gemeinde Degersen: Es war der stolzeste Tag im Leben des Bürgermeister Lango. Die Einweihung war ein richtiges Volksfest bei herrlichstem Sommerwetter. Die Spitzen des Landkreises und der
Regierung hoben den Mut des Bürgermeisters hervor, dass er als einer der ersten im Landkreis Hannover gewagt hatte, in einer solch kleinen Gemeinde einen so gewaltigen Bau zu erstellen. Abends brachten die Schulkinder dem Bürgermeister Lango einen Fackelzug und riefen ihn durch Sprechchöre von der offiziellen Feier zu. Tief bewegt sprach er den Kindern seinen Dank aus und ermahnte sie, sich jederzeit ihrer Väter würdig zu erweisen.

Dankbar war der Bürgermeister der ganzen Gemeinde. In der Gemeindechronik hebt er den Gemeinschaftssinn der Dorfbewohner mehrfach mit großem Lob hervor, ohne den die unendlich schwierige Arbeit nicht möglich gewesen wäre. In einem Ehrenbuch hat er alle verzeichnet, die an dem schönen Werke geholfen haben, und dabei nicht den von ihnen geleisteten Arbeitsbeitrag vergessen. So ist das Ehrenbuch eine wertvolle Quelle für Familien und Hofgeschichten geworden.

Besondere Hervorhebung verdient die tatkräftige Mitarbeit des Bauern Heinrich Heine, Bürgermeister Lango preist es als ein seltenes Glück, einen Mann als Stellvertreter zur Seite zu haben, der ihn verstand und sich bemühte, ihm die schwere Arbeit zu erleichtern. Bauer Heine sorgte mit eigenem Gespann für die rechtzeitige Beschaffung von Baumaterial, wenn dieses zur Neige ging. So konnte das Werk schnell beendet werden. Nicht vergessen werden darf, das Bauer Heine durch seine Leistungen beim Schulbau der Gemeinde rund 4000,-DM erspart hat. Der Bau stand unter der Leitung des Architekten Fritz Gleue aus Wennigsen. Die Bauarbeiten wurden durch Maurermeister Heinrich Meinberg aus Wennigsen ausgeführt. An sonstigen Handwerkern bzw. Firmen waren an dem Bau noch beteiligt: Dachdeckermeister Fritz Koch & Söhne aus Barsinghausen, Zimmermeister Fritz Märtens aus Ronnenberg, Zentralheizungsbau Grethe & Stahl aus Hannover. Obermonteur Walter Koch aus Degersen, der bei dieser Firma tätig ist, führte die Montage aus.
Genannt werden ferner die Malermeister Ernst Liecker aus Wennigsen und Heinrich Volker, Degersen, Klempnermeister H. Gnismer aus Wennigsen, Schlossermeister H. Ritter, Wennigser Mark, Elektromeister R. Heilmann, Wennigser Mark, und Tischlermeister Woltmann, Degersen.

Die Straßenbauarbeiten führte die Firma Paul Rosenberg in Hannover-Linden aus, die Kanalisationsarbeiten Firma Karl Schlemme aus Wennigsen. Die Wasserleitung wurde von der Firma Otto Witt aus Langenhagen erstellt, die Vergrößerung später von Firma Karl Dierkes aus Nienburg.
Die Gesamtkosten betrugen annähernd 100 000 DM.

Bemerkenswert ist noch das große Bild, mit dem der Kunstmaler Klatt aus Duingen die Nordwand der Schule geziert hat. Es stellt unterleuchtenden Sonnenblumen eine Kindergruppe dar. Ein Kind spielt mit dem Ball, ein anderes liest in einem Buch und ein drittes musiziert.

Nach der Versetzung von Herrn Hanisch als Rektor zur Volksschule (später Hauptschule) Gehrden, dauerte der Schulbetrieb in dem Gebäude noch 9. Jahre. Sechseinhalb Jahre davon, hat Klaus von Zukowski die Geschicke der Schule als 1. Lehrer geleitet. Am 6. August 1970 war dann die letzte Einschulung. Danach diente das Schulhaus als Kindergarten.
Der Stall und das Toilettengebäude wurden vom Schießsport Klub Bönnigsen angemietet. Wo früher Schweine und andere Haustiere untergebracht waren, ist ein schöner Vereinsraum entstanden. Der Boden wurde zu einen Schießstand ausgebaut.

Die Lehrer

Seit jenem Jahr lässt sich die Reihenfolge der Degerser Lehrer ohne Unterbrechung feststellen. Es waren:
1. Dietrich Wesche, 1643----1685.
2. Hans Heinrich Gehrke, 1685----1688.
3. Berend Christoph Wilthagen, 1688----1696.
4. Heinrich Joachim Meyer, 1696----1745.
5. Friedrich Moritz Seemann, 1745----1790.
6. Johann Andreas Böttcher, 1790----1795.
7. Johann Heinrich Meine, 1795----1832.
8. Ernst Heinrich Friedrich Christoph Meine, 1832----1848.
9. Friedrich August Christian Sonnemann, 1848----1854.
10. Heinrich Dreyer, 1854----1855.
11. Ernst Christian Gottfried Gerlach, 1855----1899.
12. Heinrich Dühlmeier, 1899----1924.
13. Heinrich Köhne, 1924----1940.
14. Martin Lindemann, 1940----1948.
15. Manfred Hanisch, seit 1948.

Vom 16. August 1948 an verwaltet er das Schulamt in Degersen. 1956 wurde er zum Hauptlehrer ernannt. Bis 1963.

16. Dorothea Görsmann, 1947----1951.
17. Gerd Domröse, 1952----1956.
18. Margot Schulz, 1952----1958.
19. Willi Schulz, 1956----1961.
20. Margarethe Heidsieck, 1958----1959.
21. Frau Boden, 1961----1962.
22. Frl. Vollbracht, 1962
23. Frl. Trautmann, 1963---1964.
24. Kurt Dostal, 1963----1964.
25. Klaus von Zukowski, 1964----1971.
26. Irmtraud von Zukowski, 1964----1965 und 1967----1971.
Frl. Obes, verheiratet als Frau Bode, 1965---1967.
Frl. Tille, 1965----?

Die Hausmeister

Die Erweiterung der Schule und vor allem die Betreuung des neuen Schulhauses machte die Anstellung eines Hausmeisters erforderlich.
Am 1. August 1950 wurde die Stelle eingerichtet. Bisher war tätig 1. Friedrich Volker, 1950 bis 1956.
In Degersen wurde Friedrich Volker am 17. Februar 1893 geboren. Von Beruf war er Schlosser. Als Invalide übernahm er den Hausmeisterposten. In der Arbeit stand ihm seine Ehefrau Helene geb. Raecks zur Seite. Für die treue Pflichterfüllung wurde ihnen gedankt von der Gemeinde, als das Ehepaar 1956 zu ihrem Sohn nach Kassel zog.
Es folgte 2. Martin Strietzel seit 1956. In Schönbrunn Krs. Schweidnitz, wurde Martin Strietzel am 10. September 1913 geboren. Die Kriegsnot trieb ihn 1945 auf die Flucht, die ihn nach Degersen verschlug. Hier arbeitete er zunächst bei dem Bauern Heine und wurde dann Milch- Kontrollassistent. In der Erfüllung der Hausmeisterfichten ist ihm seine Ehefrau Elfriede, ebenfalls aus Schlesien gebürtig, eine wertvolle Hilfe.

Zahl der Schulkinder am 1. Mai jeden Jahres

Im Jahre 1798---48 Schulkinder.
Im Jahre 1799---1831 ist die Zahl der Kinder zwischen 63. und 75.

Im Jahre 1833---94 Schulkinder.

Im Jahre 1884---74 Schulkinder.
Im Jahre 1885 ---72 Schulkinder.
Im Jahre 1886 ---75 Schulkinder.
Im Jahre 1889 ---65 Schulkinder.

Im Jahre 1896 --- 75 Schulkinder.
Im Jahre 1897 --- 69 Schulkinder.
Im Jahre 1898 --- 59 Schulkinder.
Im Jahre 1899 --- 66 Schulkinder.

Im Jahre 1900 --- 70 Schulkinder.
Im Jahre 1901 --- 72 Schulkinder.
Im Jahre 1902 --- 74 Schulkinder.
Im Jahre 1903 --- 79 Schulkinder.
Im Jahre 1904 --- 78 Schulkinder.
Im Jahre 1905 --- 91 Schulkinder.
Im Jahre 1906 --- 97 Schulkinder.
Im Jahre 1908 --- 96 Schulkinder.
Im Jahre 1909 --- 95 Schulkinder.

Im Jahre 1910 --- 79 Schulkinder.
Im Jahre 1911 --- 76 Schulkinder.
Im Jahre 1912 --- 74 Schulkinder.
Im Jahre 1913 --- 81 Schulkinder.
Im Jahre 1914 --- 80 Schulkinder.
Im Jahre 1915 --- 81 Schulkinder.
Im Jahre 1916 --- 77 Schulkinder.
Im Jahre 1917 --- 72 Schulkinder.
Im Jahre 1918 --- 70 Schulkinder.
Im Jahre 1919 --- 66 Schulkinder.

Im Jahre 1920 --- 64 Schulkinder.
Im Jahre 1921 --- 60 Schulkinder.
Im Jahre 1922 --- 51 Schulkinder.
Im Jahre 1923 --- 43 Schulkinder.
Im Jahre 1924 --- 40 Schulkinder.
Im Jahre 1925 --- 38 Schulkinder.
Im Jahre 1926 --- 32 Schulkinder.
Im Jahre 1927 --- 32 Schulkinder.
Im Jahre 1928 --- 40 Schulkinder.
Im Jahre 1929 --- 40 Schulkinder.

Im Jahre 1930 --- 40 Schulkinder.
Im Jahre 1931 --- 38 Schulkinder.
Im Jahre 1932 --- 38 Schulkinder.
Im Jahre 1933 --- 42 Schulkinder.
Im Jahre 1934 --- 39 Schulkinder.
Im Jahre 1935 --- 40 Schulkinder.
Im Jahre 1936 --- 38 Schulkinder.
Im Jahre 1937 --- 42 Schulkinder.
Im Jahre 1938 --- 43 Schulkinder.
Im Jahre 1939 --- 44 Schulkinder.

Im Jahre 1940 --- 44 Schulkinder.
Im Jahre 1941 --- 45 Schulkinder.
Im Jahre 1942 --- 48 Schulkinder.
Im Jahre 1943 --- 55 Schulkinder und 16 Schulkinder aus Redderse
Im Jahre 1944 --- 61 Schulkinder und 5 Kinder von Evakuierten.
Im Jahre 1945 --- 86 Schulkinder.
Im Jahre 1947 --- 118 Schulkinder.
Im Jahre 1948 --- 125 Schulkinder.
Im Jahre 1949 --- 123 Schulkinder.

Im Jahre 1950 --- 132 Schulkinder.
Im Jahre 1952 --- 105 Schulkinder
Im Jahre 1953 --- 97 Schulkinder.
Von 1954 --- 1963 nicht mehr auffindbar.

Im Jahre 1964 --- 74 Schulkinder.
Im Jahre 1965 --- 65 Schulkinder.
Ab 1966 wurden nur noch von 1. --- 4. Klasse unterrichtet.
Im Jahre 1966 --- 51 Schulkinder.
Im Jahre 1967 --- 43. Schulkinder.
Im Jahre 1968 --- 49 Schulkinder.
Im Jahre 1969 --- 46 Schulkinder.
Im Jahre 1970 --- 44 Schulkinder.

Und heute?

2004 wurde das Gebäude zu einem modernen und auf dem neusten Stand stehenden Sprachheilkindergarten umgebaut. Die Wohnungen im Obergeschoss wurden zu Büros und Aufenthaltsräume umgestaltet. Das Erdgeschoss und die erste Etage sind nach dem neusten Stand der Sprachheilkunde eingerichtet worden. Auch eine Turnhalle ist an das Gebäude angebaut worden.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Magazin Wennigsen | Erschienen am 10.08.2010
1 Kommentar
6
Christoph Schwerdtner aus Hannover-Brink-Hafen | 17.04.2011 | 11:40  
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