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Hamburger Hafengeburtstag: Sachsenfreunde feierten mit

Vor der Queen Marry 2
Auf Tour zum Hafengeburtstag ging es am 8. Mai. Für die Teilnehmer gab es dabei viel zu entdecken. Auf der Hinfahrt gab es zunächst eine kurze Führung durch den Hundertwasserbahnhof Uelzen, bevor es mit dem Zug weiter ging nach Hamburg. Hier gab es kurz vor dem Zielbahnhof ein weiteres Highlight zu sehen: Die Queen Marry 2 konnte schon vom Zug aus in ihrer ganzen Größe bewundert werden. Wie groß das Schiff wirklich ist, merkten die Teilnehmer direkt am Anleger: immerhin 315m lang ist das Schiff. "Nun wisssen wir auch warum der Busfahrer sagte wenn wir vor einer großen schwarz weißen Wand stehen, dann haben wir die Endhaltestelle am Kreuzfahrtterminal erreicht" so eine der Teilnehmerinnen. Der Weg führte die Teilnehmer weiter entlang der Elbe und am Traditionshafen vorbei, wo der weltgrößte Solarkatamaran festgemacht hatte, zum Fähranleger. Dabei erfuhren sie Wissenswertes zur Hochwassersicherung und zum Drehort, der Polizeiwache von "Notruf Hafenkannte". Mit der Fähre ging es auf der Elbe weiter entlang des Festgeländes vorbei an zahlreichen Schiffen, die zu besichtigen waren nach Altona. Darunter befand sich der Französische Hubschrauberträger, die Jean d´Arc. Hier stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: Gemeinsam ging es in Hamburgs älteste Hafenkneipe, den Schellfischposten, bekannt auch durch die Fernsehsendung Inas Nacht. Anschließend ging es nocheinmal auf die Feiermeile und in die ehemalige Fischauktionshalle, bevor es mit der Fähre nach Ovelgönne ging , wo bereits der Dampfeisbrecher Stettin auf die Teilnehmer wartete. Unterwegs gesehen: Die City of Hamburg. Mit diesem Schiff werden Teile des Airbus A380 auf einer festgelegten Route nach Hamburg befördert.

Mit dem Historischen Schiff, welches mit Kohle angetrieben wird, ging es durch den Hamburger Hafen, wo die Teilnehmer eine Sondervorführung des Schlepperballetts erlebten. Davon animert gaben auch die Van Carrier des Containerterminals eine kleine Balletteinlage. Weiter ging es bis nach Finkenwerder, wo sich das Airbuswerk befindet. Untrwegs wurde die Zeit genutzt, um das Schif zu besichtigen. Besonders beeindruckend: Die riesigen Kessel. Nach dem Anlegen ging es nocheinmal über das
Hafengeburtstagsgelände und anschließend wieder zurück nach Hannover.

http://www.dampfeisbrecher-stettin.de
http://www.hamburg.de
http://www.sachsenfreundedeister.de

Zum Airbus Schiff:
http://www.flugrevue.de/de/zivilluftfahrt/fluggera...
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