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Lohhoferinnen wollen sich Osterfest mit Sieg versüßen

Nach der Niederlage in der Vorwoche will der SVL am Sonntag wieder einen Sieg feiern
Am Ostersonntag um 16.00 Uhr empfängt der SV Lohhof im Carl-Orff-Gymnasium die TG Bad Soden. Gegen den Tabellenfünften der 2.Volleyball-Bundesliga will der SVL nach der Niederlage in der Vorwoche am 22.Spieltag wieder den Weg zurück auf die Siegesstraße finden.

Der Ostersonntag ist ein eher ungewöhnlicher Spieltermin für ein Spiel der 2.Volleyball-Bundesliga. Doch der Umstand, dass im Lohhofer Kader mit Yanina Weiland, Maja Hammerschmidt, Lisa Keferloher und Christina Kock vier Spielerinnen stehen, die auch noch im Jugend-Spielbetrieb sind, sind die freien Wochenendtermine sehr rar im Terminplan. Standen in den letzten beiden Wochen wieder Partien der 2.Bundesliga auf dem Programm, so war an den drei Wochenenden davor die Südbayerischen bzw. Bayerische Meisterschaften der U18 bzw. U20 angesagt. Dies führte eben dazu, dass der SV Lohhof am Ostersonntag um 16.00 Uhr die TG Bad Soden empfängt.

Mit den Gästen aus dem Hessischen ist das Überraschungsteam der 2.Bundesliga zu Gast in Unterschleißheim. Das Team um die Spielertrainerin Elena Kiesling landete in der vergangenen Saison auf dem zehnten Platz der Liga und platzierte sich damit nur einen Platz über den Abstiegsrängen. In dieser Spielzeit läuft es jedoch viel besser und Bad Soden liegt auf dem fünften Platz und hat noch alle Chancen sich sogar bis auf den Bronze-Rang vorzuarbeiten. Großen Anteil daran hat vor allem der mit 18 Spielerinnen sehr große und ausgeglichene Kader. Schlüsselspielerin ist aber ganz klar Elena Kiesling, die es für den SVL in den Griff zu bekommen gilt. Ansonsten wird es sehr schwer sich für die 1-3 in der Vorrunde zu revanchieren.

Auf Lohhofer Seite muss man mit einem dünnen Kader auskommen. Yanina Weiland, Maja Hammerschmidt und Lisa Hackauf stehen weiter auf der Verletztenliste, aber dafür ist wie in der Vorwoche Kathrin Standhardinger aus der 2.Mannschaft mit an Bord. Damit stehen SVL-Trainer Benedikt Frank zumindest auf der Mittelblock- und Zuspiel-Position Wechselmöglichkeiten zur Verfügung.

Optimistisch wie fast immer blickt SVL-Trainer Benedikt Frank auf den kommenden Spieltag: "Wir hoffen, dass trotz Ostersonntag zahlreiche Zuschauer den Weg in die Halle finden. Wie gegen Erfurt wollen wir beweisen, dass wir im Moment in guter Form sind und den Ausrutscher von der Partie gegen Offenburg vergessen machen."

Vor den letzten drei Heimspielen hat der SV Lohhof noch alle Karten selbst in der Hand den siebten Platz der 2.Volleyball-Bundesliga aus eigener Kraft zu erreichen. Dafür sind aber aus den letzten Partien wohl mindestens zwei Siege aus den Begegnungen gegen Bad Soden, Villingen und Chemnitz Pflicht.
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