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Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert mit Universitätsmedaille ausgezeichnet

Schwabens Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (Mitte) ist am Freitag mit der Medaille der Universität Ulm ausgezeichnet worden. Urkunde und Medaille überreichten ihm Universitätspräsident Professor Karl Joachim Ebeling (rechts) und der Leitende Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Ulm, Prof. Reinhard Marre (Foto: Uni Ulm)
Schwabens Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert ist am Freitag mit der Medaille der Universität Ulm ausgezeichnet worden. Die Uni würdigte damit die Verdienste des CSU-Politikers um die Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk Schwaben und seinen Kliniken einerseits sowie der Universität und dem Universitätsklinikum Ulm andererseits. Reichert habe diese „durch sein großartiges Wirken maßgeblich gestärkt und nachhaltig gefördert“, heißt es in der Verleihungsurkunde. Zudem stellten die vertrauensvollen und erfolgreichen Beziehungen ein außerordentlich positives Beispiel für exzellente, länderübergreifende Kooperationen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung dar.

„Davon profitieren alle Seiten, vor allem die Menschen unserer Region“, sagte der Bezirkstagspräsident in seiner Replik auf die Laudatio von Professor Reinhard Marre. Der Leitende Ärztliche Direktor des Uni-Klinikums hatte Jürgen Reichert für die Auszeichnung vorgeschlagen, eine der höchsten, die von der Universität vergeben wird. „Eine junge und lebendige Uni, der Campus hat einen besonderen Charme“, lobte der Geehrte, man spüre die Energie, die von hier ausgehe. Reichert verwies in diesem Zusammenhang zudem auf die hervorragende Arbeit der Bezirkskliniken, nicht zuletzt jener in Günzburg, der gemeinsamen Schnittstelle bei der Zusammenarbeit. Vier Lehrstühle sind hier Marre und Reichert zufolge schon gemeinsam besetzt worden, eine fünfte Professur soll bald folgen.

„Damit stärken wir auch den Forschungsstandort Ulm“, freute sich der Klinikchef. Mit ihm gratulierte Universitätspräsident Professor Karl Joachim Ebeling dem bayerischen Partner: „Ohne Sie wäre die Zusammenarbeit nicht das, was sie heute ist.“ Womöglich hatte der Laudator schon zu Beginn seiner Würdigung das Geheimnis der erfolgreichen Kooperation preisgegeben. „Das Konzept dazu haben wir bei Weißbier und Brezeln erarbeitet“, berichtete Professor Marre.
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