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Dollbergens Reiter investieren in die Zukunft

Über 200 Tonnen Erde müssen die Reithalle verlassen
Trotz des milden Winterwetters ist im Reitverein Dollbergen im Januar ein Hauch von Winter eingekehrt. Anstatt von Pferden und Ponys war schweres Baugerät gleich zu Jahresbeginn in der Reithalle des örtlichen Vereins aktiv. Die Bagger drehten zwar keine Hufschlagfiguren wie sonst üblich in einer Reithalle, dafür erfüllten sie den Pferdesportlern einen lang ersehnten Wunsch indem ein neuer Reitboden eingebaut wurde.

„Schneeweiß“ präsentiert sich nun die Halle - ein Hauch von Winterimpression unter Dach, auch wenn dies natürlich nur ein positiver Nebeneffekt der unumgänglich gewordenen Sanierungsmaßnahme ist. Der Verein hat für diese Großinvestition lange gespart, immer wieder musste der Bau verschoben werden. Umso mehr freuen sich nun alle aktiven Reiter über die Fertigstellung, welches auch eine Investition in die Zukunftssicherung des Vereins darstellt.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Anzeiger | Erschienen am 19.01.2012
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