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Uetzer Ingenieurbüro Trinity Consulting überreicht Spende ans Freibad

Jan Balkowski (Ingenieur bei Trinity Consulting, links) und Diethart Smolenga (Vorstandmitglied der Uetzer Freibadgenossenschaft halten die Machbarkeitsstudie zur Wärmeerzeugung im Freibad Uetze in der Hand. Sonja Trautmann (2. Vorsitzende des Fördervereins Freibad Uetze) freut sich über eine Spende im Wert von 1.000 Euro von Trinity Consulting. (Foto: Jan Leischner)
Kürzlich konnte Sonja Trautmann als 2. Vorsitzende des Fördervereins Freibad Uetze eine großzügige Spende im Wert von 1.000 Euro für das Uetzer Freibad entgegen nehmen. „Das Geld können wir gut gebrauchen“, sagt Trautmann. „Da unser Freibad langsam Alterserscheinungen zeigt, brauchen wir immer finanzielle Mittel für Ausbesserungsarbeiten.“ Die Uetzer Ingenieure Bettina und Jan Balkowski, die das Büro Trinity Consulting betreiben, wollen die Badeanstalt unterstützen. „In den letzten Jahren bin ich jeden Morgen zum Schwimmen im Uetzer Freibad gewesen“, sagt Jan Balkowski. „Dieses Jahr mache ich eine Pause. Dafür sind meine Kinder fast jeden Tag hier. Wenn Uetze kein Freibad mehr hätte, würde dem Ort etwas fehlen. Dieser Treffpunkt für Kinder und Jugendliche ist wichtig und hat einen Wert für die ganze Gemeinde.“
Das Ingenieurbüro Trinity Consulting wurde 2001 von Diplom-Ingenieurin Bettina Balkowski gegründet, um Unternehmen und Bauherren zum Thema energieeffizientes Bauen zu beraten. Das Team besteht aus erfahrenen Ingenieuren aus den Fachbereichen Bauingenieurwesen, Architektur, Innenarchitektur, Maschinenbau und Bauphysik, die gerne komplexe Aufgabenstellungen zu den Fragen Energieeffizienz und Bauqualität lösen.
Die Betreiber des Freibads Uetze haben im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Wärmeerzeugung im Freibad Uetze bereits mit Trinity Consulting zusammen gearbeitet. „Wir müssen an neuen Konzepten zur Wärmeerzeugung arbeiten“, sagt Diethart Smolenga vom Vorstand der Freibadgenossenschaft. Anfang des Jahres hatte sich Jan Balkowski intensiv mit den unterschiedlichen Varianten beschäftigt und diese in einem Papier aufgezeigt. „Es ist die Frage, ob das Bad in dieser Größe mit mehreren Becken auf Dauer erhalten bleiben kann“, sagt Jan Balkowski, der auch eine Abdeckung der Schwimmbecken vorschlägt, um die Wärme über Nacht zu speichern. Es wurden Varianten zur Nutzung von erneuerbaren Energien aufgezeigt. Das Resümee der Studie: Zuerst muss geprüft werden welche Becken in dem sanierungsbedürftigen Freibad in ihrer Funktion und Größe erhalten bleiben können, erst dann sollte über die wirtschaftlichste Art der Wärmeerzeugung entschieden werden. Die Machbarkeitsstudie wurde von der Klimaschutzagentur Region Hannover gesponsert.
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