Anzeige

Brandschutzerziehung für Kindergartenkinder in Mühlhausen

Ein Besuch bei der Feuerwehr Mühlhausen war am Donnerstag den 15.09.10
der Abschluß mit dem Thema Brandschutz des Kindergarten Mühlhausen.

Unter der Leitung der Erzieherinnen Heidrun Hampe und Inge Nasemann wurden die Kinder schon einige Stunden, nach den Vorgaben der Feuerwehr, auf diesen Besuch vorbereitet.
So hatten die 5 Vorschulkinder beispielsweise schon zwei Tage vorher, durch Brandschutzerzieher Alfred Trachte, gelernt wie man richtig mit Streichhölzern umgeht. Selbst was sie bei einem Brand zu tun ist, vom richtigen Notruf 112 bis hin zum richtigen Verhalten in einem brennenden Gebäude, wurde hier vermittelt. Bei dieser lehrreichen Veranstaltung wurde auch die bekannte Handpuppe ,,Feuerwehr-Mathilde“ eingesetzt.

Im Gerätehaus der Feuerwehr Mühlhausen wurde ihnen dann durch Brandschutzerzieher Trachte erklärt, wie man die Feuerwehr alarmieren kann und wie sie sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verhalten sollten.
Anhand von vielen Bildern galt es im Anschluß für jedes Kind eine gezeigte Gefahrensituation zu erkennen und einen entsprechenden, rettenden Notruf abzusetzen. So das auch die jüngsten Kinder in Gefahrensituationen lernten welche Angaben wichtig sind um in einem Ernstfall schnell Hilfe herbeiholen zu können. Unterstützt wurde der Berndorfer Brandschutzerzieher hierbei durch Andreas Fingerhut aus Mühlhausen.
Auch wurde anhand einiger, einfacher Versuche gezeigt wie sie sich vor dem gefährlichen, erstickenden Qualm, schützen können.

Durch das Anlegen der persönlichen Feuerwehr – Schutzausrüstung in Anwesenheit der Kinder wurde auch versucht die Angst vor den, in Kinderaugen, erschreckendem Erscheinungsbild der Feuerwehrleute, abzubauen.

Nach dem ihnen noch der Ablauf einer Alarmierung vom Notruf bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte gezeigt wurde, sahen sie sich im Anschluss das in Mühlhausen stationierte Feuerwehrfahrzeug sowie die Ausrüstung an und konnten diese Gerätschaften kennenlernen.

Die Arbeit eines Feuerwehrmannes erlebten die Kinder dann selbst, in dem jedes von ihnen einmal ein Strahlrohr in die Hand nehmen konnte und damit Wasser auf ein angenommenes Feuer spritzen durfte.

Im Anschluss an diesen Aufklärungsunterricht bedankten sich die Kinder bei Alfred Trachte.
Jedoch gingen die fünf Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht mit leeren Händen nach Hause. So bekam noch jedes Kind einen Rauchmelder zur Sicherheit und zur Erinnerung an die Brandschutzerziehung überreicht.

Die Rauchwarnmelder wurden 2010 auf Initiative von Brandschutz¬erzieher Alfred Trachte angeschafft und von der Gemeinde Twistetal kostenlos zur Verfügung gestellt um hierdurch die Sicherheit der „ jüngsten Twistetaler Bürger“ zu erhöhen. So dass sie selbst im Schlaf vor dem lebensgefährlichen Qualm gewarnt werden.
1
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.