-Brandschutzerziehung- Das Ziel: „Menschenleben schützen“

Als Feuerwehrmann kennt der Twistetaler Brandschutzerzieher Alfred Trachte die Gefahren die im Haushalt lauern. Dinge, die man als harmlos erachtet, können in Notsituationen wie einem Brand verheerend wirken, ihn oftmals auch auslösen. Damit die Vorschulkinder über diese Gefahren informiert werden und lernen, was in einem Notfall zu tun ist, ist Trachte in den vergangenen Tagen mit der Ape nach Twiste gefahren. Der ehrenamtliche Brandschutzerzieher klärt die Kinder über diese Gefahren wie z.B. Streichhölzer auf. Sachgemäß verwendet sind sie sehr nützlich. Unsachgemäß verwendet können sie jedoch gefährlich werden, sogar einen Brand auslösen. Was zu tun ist wenn es wirklich zu einem solchen Ernstfall kommt, ist ein Teil seines fünf stündigen Programmes. Hierzu wird den Kindern alles genau erklärt. Anschließend dürfen sie einen Notruf zu bestimmten Situationen absetzen, die ihnen auf Bildern gezeigt werden. Dazu gehörten fast alle Notsituationen, egal ob Brand, Überschwemmung oder die Katze auf Nachbars Apfelbaum. Aber auch die eigentlichen Gefahren eines Brandes wurden besprochen. Nicht das Feuer, sondern der Rauch ist die eigentliche Gefahrenquelle. So rät der Feuerwehrmann unbedingt zu Rauchmeldern, die einen sicher und zuverlässig, auch nachts wenn man schläft, vor dem Rauch warnen. Das verdeutlichte er mit einigen Experimenten. Mit Liedern, Experimenten, der lustigen Puppe Mathilde und mit malen ging die Zeit schnell vorbei. Die Kinder fanden es spannend, interessant und lustig. Der Brandschutzerzieher empfand das Gleiche, aber er findet es auch beruhigend. Wieder 16 Kinder, die wissen was im Notfall zu tun ist. Aber es wird trotz allen Bemühungen immer Menschen geben, die nicht wissen was dann zu tun ist. Doch diese Twister Vorschulkinder werden nun nicht mehr zu dieser Gruppe gehören.
Nach dieser Brandschutzerziehung, die für alle wie im Fluge vergangen war, konnte der Twistetaler Brandschutzerzieher den Vorschulkindern noch einen Rauchmelder mit auf den Heimweg geben. So das auch die Jüngsten, wie schon erwähnt bei Feuer, vor dem lebensgefährlichen Rauch gewarnt werden.

Diese Aktion „Rauchmelder 2013 Twistetal“ wird in diesem Jahr durch die Bezirksschornsteinfeger Volker Nawroth Korbach, Siegfried Becker Twistetal, Kai-Uwe Endes Twistetal, Stephan Gündling Twistetal finanziert. Ihnen sei an dieser Stelle noch einmal gedankt
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