Sparbuch

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velbertbloggt: Hartz IV Urteil: Omas Erspartes für den Enkel/lin sicher 1

Michael Mahler
Michael Mahler | Velbert | am 31.10.2014 | 110 mal gelesen

Hartz IV Transferleistungen auch dann, wenn die Oma Sparguthaben für ihre Enkel/lin angespart hat. In einem aktuellen Fall erdreistete sich ein Jobcenter, das Sparguthaben von der Großmutter für ihren Enkel, auf die laufenden Leistungen anzurechnen. Das Sozialgericht Karlsruhe entschied hingegen. Wenn eine Grußmutter für ihre Enkelin oder Enkel ein Sparbuch anlegt und dieses unter der Auflage erst dann zur Auszahlung...

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Haustüre ... 3

Klaus Dieter Hotzenplotz
Klaus Dieter Hotzenplotz | Marburg | am 18.09.2014 | 90 mal gelesen

Marburg: Portal der Marburger Bank | Schnappschuss

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Aus meiner Raritätensammlung 5

Volker Beilborn
Volker Beilborn | Marburg | am 01.04.2013 | 127 mal gelesen

In meiner Raritätensammlung fand ich dieses alte Sparbuch, welches meine Eltern kurz nach meiner Geburt im Jahre 1942, angelegt hatten. Wie man sieht, gab es damals auch schon Zinsen, mehr als es zur Zeit gibt.. Es wurden 3 RM festgelegt bis zum 14. Lebensjahr. Leider weiß ich nicht, was 1948 bei der Währungsreform davon übrig geblieben ist. Inzwischen bin ich also 70 Jahre Kunde bei der Sparkasse MR-BID, ob es dafür etwas...

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Kyffhäuser Kameradschaft auf Abwegen ?

R. B.
R. B. | Diemelstadt | am 13.02.2011 | 905 mal gelesen

Diemelstadt: Wrexen: Ehrenamt ? | Kyffhäuser Kameradschaft auf Abwegen ? „Vorsitzender scheidet im Streit“ titelte die WLZ am 8. Februar im Lokalteil. Es hatte Streitigkeiten um die Verwendung von Vereinsgeldern gegeben und der bis dato 1. Vorsitzende nahm daraufhin seinen Hut… Sogar der Präsident des deutschen Kyffhäuserbundes Dieter Fischer wurde eingeschaltet und es gab eine außerordentliche Jahreshauptversammlung, auf der der Restvorstand im Amt...

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Donnerstag – Radioandacht 4: Das sechste Gebot – Ohne Vertrauen kein Miteinander 4

Markus Christian Maiwald
Markus Christian Maiwald | Augsburg | am 10.02.2011 | 550 mal gelesen

Augsburg: Hitradio RT-1 | Liebe Hörerin, lieber Hörer, er war total sauer gewesen. Hinter seinem Rücken hatte sie einen Batzen Geld ausgegeben und er hatte nichts gemerkt. Immer leerer war das Sparbuch geworden. Jetzt bräuchten sie es dringend für die Reparatur des Autos, doch jetzt hatten sie keine Rücklagen mehr. Wie sollte er ohne Auto zur Arbeit kommen? Ganz unverschämt hatte sie sein Vertrauen ausgenutzt. In ihm war etwas...

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Achtung: Neue Kreditkartendiebstahltricks 1

Dominic Kraus
Dominic Kraus | Gablingen | am 13.12.2010 | 174 mal gelesen

Manipulierte Geldautomaten. Was man sich darunter vorstellen kann? Im Prinzip relativ einfach: Daten der Karte werden gespeichert, genauso wie die dazugehörige PIN. Die genaueren Wege, wie das geschieht und vor allem, was wohl auch bedeutender ist, wie man sich dagegen schützen kann, erläutert ein Artikel auf ww.ard.de Viel Spaß beim Lesen und gebt Acht beim Abheben!

Bankbetrug, Teil 12 – Vom Geld

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 20.10.2010 | 477 mal gelesen

Neulich - ich weiß nicht, ob das Wesen da schon Mensch war oder noch nicht - also neulich kam so ein Tiermensch auf die Idee, dass er etwas haben wollte, was ein anderer Tiermensch gerade hatte. So einfach wegnehmen ging diesmal nicht, der andere ist genauso stark und ein Kampf darum lohnt nicht. Also beschafft sich unser erster Tiermensch etwas, was vielleicht der andere haben möchte – und dann geht er zu dem anderen hin und...

Bankbetrug, Teil 11, Exkurs – Börsentipp

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 16.10.2010 | 343 mal gelesen

Es gibt Leute, Firmen, die geben gewerbsmäßig Börsentipps, nein selbstverständlich nennen sie sich ganz seriös Börsenblatt, Börseninformation oder sonst wie. Für gutes Geld verbreiten sie an ihre zahlenden Bezieher ihre richtigen – und falschen – Informationen und Geheimtipps. „Kaufen Sie jetzt sofort den Spezialwert xy, denn der wird in den nächsten Tagen im Kurs um bis zu 10 Prozent steigen.“ Sehr gut. Der Spezialwert hat...

Bankbetrug, Teil 11 – Eigenkapitalverzinsung, Eigenkapitalunterlegung, Sicherheit einer Bank 2

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 16.10.2010 | 2128 mal gelesen

Die Sache mit der Eigenkapitalverzinsung Sie tragen Ihr eigenes Geld zur Bank und bekommen, wenn Sie gut verhandelt haben, dafür 2,5 Prozent Zinsen – und dann lesen Sie, dass der Chef der Deutschen Bank eine Eigenkapitalverzinsung von 25 Prozent als selbstverständlich mindestens zu erwirtschaftendes Ziel für seine Bank vorgibt. Welch ein Unterschied! Welch eine Ungerechtigkeit! Aber Vorsicht. Die Bank arbeitet mit viel...

Bankbetrug, Teil 10, Exkurs - Rating-Agenturen

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 13.10.2010 | 381 mal gelesen

Rating (Einschätzung). Rating-Agenturen, von den (USA-)Banken gegründet, um den Wert von Objekten (Wertpapieren) für die Banken zu bestimmen und den Kapitalmarkt zu beeinflussen, also schlicht um Macht auszuüben. Die Bewertung einer Anlage (eines Wertpapiers) ist eine ureigentlichen Aufgabe einer Bank, hier gibt die Bank etwas außerhaus, zunächst, um Kosten zu sparen, dann aber auch, um Verantwortung abzuschieben. Die...

Bankbetrug, Teil 10 – Vermögensberatung

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 13.10.2010 | 374 mal gelesen

Bevor Sie zu irgendjemand zur Vermögensberatung gehen, machen Sie – nur für sich selbst – eine Aufstellung über Ihr Vermögen. Da ist zunächst der Vermögensbestand, dies sind Bankguthaben, Wertpapiere, eventuell weitere Forderungen gegen Dritte, das Grundvermögen. Dem stehen eventuell vorhandene Verpflichtungen gegenüber. Beispiel Haus: Wert 500.000, Belastung 300.000, also eigentliches Vermögen nur 200.000 – wenn es denn...

Bankbetrug, Teil 9, Exkurs – Börse

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 10.10.2010 | 273 mal gelesen

Begriff Börse: Marktveranstaltung, die hinsichtlich des Ortes, der Zeit, der Marktteilnehmer und des Ablaufs genau geregelt ist. Die Handelsobjekte müssen gegenseitig vertretbar sein, es können sein: Waren, Devisen, Effekten. Aus Filmen kennen wir die Börse als einen Raum mit vielen Leuten, die alle durcheinander schreien, gestikulieren, und dann gespannt auf die große Anzeigetafel schauen. Dies ist, so weit es denn richtig...

Bankbetrug, Teil 9 – Wertpapiere

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 10.10.2010 | 525 mal gelesen

„Wertpapier, in Form einer Urkunde verbrieftes Vermögensrecht, zu dessen Ausübung der Besitz der Urkunde nötig ist.“ Alles klar? Jeder von uns kennt ein Wertpapier, hat es jeden Tag in der Hand: unsere Geldscheine. Und hier kann man gleich den Unterschied von Eigentum und Besitz lernen (es soll Juristen geben, die das nicht wissen). Ich kann das Recht aus dem Geldschein nur ausüben, wenn ich den Geldschein in der Hand habe...

Bankbetrug, Teil 8, Exkurs – Effektivzins

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 06.10.2010 | 564 mal gelesen

Sowohl bei der Kapitalanlage als mehr noch bei Krediten wird Ihnen auf die Frage nach dem Effektivzins(satz) eine Zahl an den Kopf geworfen. Fragen Sie weiter, was denn da alles hinein gerechnet wurde, gibt es die schon recht unfreundliche Antwort: alles – Genaueres weiß ihr Gesprächspartner ohnehin nicht. Bei der Effektivzinsberechnung geht es um zwei Fragen: a) was wird in die Rechnung einbezogen? b) wie wird...

Bankbetrug, Teil 8 – Bankvollmacht

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 06.10.2010 | 623 mal gelesen

Hier geht es um die Vollmacht, die ein Bankkunde (Kontoinhaber) einer dritten Person erteilt, damit diese über das Konto verfügen kann. Die Bank hat für diesen Zweck Formulare und möchte gern, dass nur diese verwendet werden. Man sollte sich diese Vordrucke – auch und gerade das Kleingedruckte – genau durchlesen. Und man kann durchaus, das eine oder andere Recht aus dieser Vollmacht streichen, denn muss der Bevollmächtigte...

Bankbetrug, Teil 7, Exkurs – Von der Lohntüte zum Girokonto 2

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 03.10.2010 | 429 mal gelesen

Ich habe es noch erlebt, dass der Lohn, das Gehalt am Arbeitsplatz bar ausgezahlt wurde, abgezählt in der Lohntüte. Dann wurde es ganz still, jeder sah in seine Tüte und zählte gewissenhaft den Betrag bis auf den letzten Pfennig nach. Dann wurde den Unternehmen das zu aufwendig, sie forderten von ihren Mitarbeitern Konten einzurichten und zahlten den Lohn, das Gehalt auf diese Konten. Am Zahltag kamen dann etliche...

Bankbetrug, Teil 7 – Fälligkeit und Prolongation

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 03.10.2010 | 1160 mal gelesen

Jede Geldforderung hat eine Fälligkeit. Die Buchungen auf unserem Girokonto – Guthaben oder Kredit – sind „täglich fällig“, also sofort. Weil das so ist, darf der Kontoinhaber das gesamte Guthaben jederzeit bar abheben oder sonst wie darüber verfügen. Aber auch die hier gebuchten Kredite (Überziehungskredite) sind täglich fällig. Die Bank kann also jederzeit kommen und die Rückzahlung dieser Kredite in voller Höhe und...

Bankbetrug, Teil 6, Exkurs - SCHUFA und Co

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 29.09.2010 | 393 mal gelesen

SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeinde Kreditinstitute und andere kreditgebende Wirtschaftsunternehmen), erste Gesellschaft 1927 in Berlin gegründet. In Deutschland bestehen 11 SCHUFA-Gesellschaften, die in der BUNDES-SCHUFA e.V. mit Sitz in Wiesbaden zusammengeschlossen sind. Aufgabe: die Vertragspartner vor Verlusten im Kreditgeschäft mit Konsumente / Verbrauchern / Bankkunden zu sichern. Die SCHUFA ist also eindeutig...

Bankbetrug, Teil 6 – Kredite 6

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 29.09.2010 | 1700 mal gelesen

Kredite sind zu unterscheiden nach: Bank gibt und verwaltet den Kredit selbst Bank vermittelt den Kredit eines Dritten (Dritter ist der Kreditgeber) aber die Bank verwaltet den Kredit für den Dritten Bank vermittelt den Kredit eines Dritten und ist dann aus dem Geschäft. Geh zur Bank, rede ein bisschen und zum Schluss wird ein Bausparvertrag unterschrieben. Dies ist dann der Fall: die Bank vermittelt lediglich einen...

Bankbetrug, Teil 5, Exkurs - Schwarzgeld, Geldwäsche

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 25.09.2010 | 816 mal gelesen

„Schwarzgeld“ stammt aus Schwarzmarktgeschäften, aus jeder Art von illegalem Tun. Schwarzgeld ist meist Bargeld – aber nicht unbedingt. Der Staat verfolgt dieses Geld und sucht – durchaus eigensüchtig, um es zu beschlagnahmen, einzuziehen – darum danach. Die Finanzämter tun es genauso wie der Zoll, die Polizei allgemein und außerdem werden die Geldsammelstellen, das sind vor allem Versicherungen und insbesondere Banken, als...

Bankbetrug, Teil 5 – das Mehrkontensystem

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 25.09.2010 | 354 mal gelesen

Zu Urgroßmutters Zeiten standen im Küchenschrank mehrere Töpfchen, und wenn der treusorgende Vater nach Hause kam und seinen geringen Lohn auf den Tisch legte, dann wurde das kleine Häufchen auf die einzelnen Töpfchen verteilt: Miete, Strom, Wassergeld, Kleidung, Schulzeug, ein wenig für Essen. Nach dem Willen der Banken sollen wir es auch heute genau so machen, nur freilich sollen es statt der Töpfchen viele, viele Konten...

Bankbetrug, Teil 4, Exkurs - Staffelrechnung mit Zinsen

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 22.09.2010 | 475 mal gelesen

Für die Staffelrechnung mit Zinsen brauchen wir: den Anfangsbestand die Buchungsposten und davon die Wertstellung den Betrag mit Vorzeichen (Zu- / Abbuchung) den Guthabens- und den Kreditzinssatz. Die Buchungsposten werden nach der Wertstellung (aufsteigend) sortiert. Beispiel: Wert Posten Kapital Zinstage Zinsen (z.B. 5 Prozent) 15.01. -- 100,00 12 0,16 27.01. ...

Bankbetrug, Teil 4 – Zinsen und Gebühren

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 22.09.2010 | 232 mal gelesen

Es gilt die alte Bankregel: (mindestens) all Kosten müssen durch die Gebühren gedeckt werden. Der Zinsüberschuss dient nur dem Gewinn. Lässt eine Bankbilanz erkennen, dass nicht alle Kosten durch Gebühren gedeckt werden, macht die Bank etwas falsch, die Bank ist notleidend, diese Bank ist nur bedingt kreditwürdig. Und so fängt das Gebührenkassieren bereits beim Girokonto an. Hier ein paar Beispiele: Da gibt es als Gebühr...

Bankbetrug, Teil 3, Exkurs - Tageszinsformel

Hermann Müller
Hermann Müller | Kreiensen | am 18.09.2010 | 982 mal gelesen

Aus der Schule kennen wird die Zinsformel Z = (K * p * t) / 100. Dies ist die Formel für einfache Zinsen, wenn der Zinssatz p (wie üblich) als Jahreszinssatz und die Zeit t in Jahren eingesetzt wird. Diese Formel muss nun für kürzere Zeiträume, also als Tageszinsformel erweitert werden. Die Tageszinsformel lautet also: Z = (K * p * t) / (100 * „Tage im Jahr“). In dieser Formel wird der Zinssatz p weiter als Jahreszinssatz...