jesu

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Stern über Bethlehem. Eine Zeitreise zur Geburtsstunde Jesu in der Elisabethkirche

Lothar Hofmann
Lothar Hofmann | Marburg | am 18.11.2011 | 687 mal gelesen

Diesmal speziell für Kinder und die, die es geblieben sind. Darum kurz und knapp. Etwa 50 Minuten lang. Elementar und Spannend. Was hat die drei Weisen aus dem Morgenland wohl bewegt, dem Stern zu folgen? Kann man überhaupt einem Stern folgen? Kann der "stehen" bleiben und den Ort anzeigen, wo Jesus geboren wird? Am 26.11.2011 um 18 Uhr beginnt die Adventszeit in der Elisabethkirche wieder mit dem Eintauchen in den...

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Die sieben Worte, die er sprach, betracht in deinem Herzen. 19

Christl Fischer
Christl Fischer | Friedberg | am 10.04.2009 | 335 mal gelesen

Friedberg: Karwoche | Da Jesus an dem Kreuze stund – Sie hatten unsren Herrn verwundt mit gar bittren Schmerzen. Die sieben Worte, die er sprach, betracht in deinem Herzen. Das erste, was er sprach und bat, war: „Vater, halt sie in Gnad, sie tun, was sie nicht wissen es hat sie Der, den sie nicht sehn, zum Bösen fortgerissen.“ Drauf kehrt er sich zum Schächer hin, er merkt seinen reuigen Sinn, sprach: „Dir ist schon vergeben. Dir...

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Der Palmsonntag ist der letzte Sonntag vor Ostern und verdankt seinen Namen einen Brauch, der in Jerusalem beheimatet ist. 11

Christl Fischer
Christl Fischer | Friedberg | am 02.04.2009 | 1223 mal gelesen

Friedberg: Ostern | Der Palmsonntag ist der letzte Sonntag vor Ostern und verdankt seinen Namen einen Brauch, der in Jerusalem beheimatet ist. Dort begeht man seit dem 8. Jahrhundert eine Prozession mit Palmen, die von Betanien bis in die Nähe der Grabes-/Auferstehungskirche führt. So erinnert man sich an den Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem ihm die Menschen zujubelten und Palmzweige schwenkten. Palmen wurden in Babylon als heilige Bäume...

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www.das-Herz-Jesu-Apostolat.de

Peter Rotter
Peter Rotter | Wertingen | am 22.07.2008 | 773 mal gelesen

Schnappschuss

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Mengele-Sohn bittet Israel um Entschuldigung 1

Rainer Doering
Rainer Doering | Günzburg | am 02.05.2008 | 772 mal gelesen

Unter dieser Überschrift findet sich zu den vielerlei Maifeiertagsreminiszenzen als besonders bemerkenswert eine Meldung auf Welt online vom 2. Mai 2008. Derzufolge bittet der Sohn Rolf des traurig-bekannten NS-Verbrecherarztes aus GZ in seinem ersten Interview überhaupt das jüdische Volk, ihn wegen der Taten seines Vaters nicht zu hassen. Die auflagenstärkte Zeitung Israels, Jediot Achronot, veröffentlichte dieses Gespräch...